
Hôtel de la Gare
Lucens kann stolz sein auf das «Hôtel de la Gare» und sein Restaurant La Table des Suter. Denn dem Gastgeberpaar Jane-Lise und Pierrick Suter ist es zu verdanken, dass das Freiburger Städtchen seit Jahren auf der kulinarischen Landkarte steht. Und Gourmets können sich freuen, dass der Chef in den Menüs nach wie vor mit seiner klassischen, zeitlosen Küche brilliert.
Er servierte uns zuerst Muscheln an Safran mit würzigem Tomatenschaum, dann eine superzarte Königskrabbe, harmonisch kombiniert mit einigen Zitrusfrüchten und grünem Estragonjus. Foie gras gehört hier zu den Paradeprodukten, und sie kommt ideal angebraten sowie himmlisch karamellisiert mit knackigen Spargeln, prächtigen Morcheln und kräftiger, leicht süsslicher Madeira-Sauce auf den Tisch. Der Chef ist aber auch immer wieder für eine Überraschung gut: diesmal etwa dank einem gegrillten Rochen auf Pak-Choi an erfrischender Zitronenemulsion. Klasse hat der klassische, zart gebratene Kalbsbraten aus der Region mit kräftigem Jus, Bärlauchpesto-Emulsion und sämigem Carnaroli-Risotto.
Der exzellent bestückte Käsewagen leitet über zum glücklicherweise nicht allzu süssen Dessert: Zitrone und Kiwi als Creme, Gelee und Sorbet, begleitet von einer knusprigen Tartelette. Paolo Scano, Maître de salle und Sommelier, führt souverän durch die schwindelerregende Weinkarte.


Lucens kann stolz sein auf das «Hôtel de la Gare» und sein Restaurant La Table des Suter. Denn dem Gastgeberpaar Jane-Lise und Pierrick Suter ist es zu verdanken, dass das Freiburger Städtchen seit Jahren auf der kulinarischen Landkarte steht. Und Gourmets können sich freuen, dass der Chef in den Menüs nach wie vor mit seiner klassischen, zeitlosen Küche brilliert.
Er servierte uns zuerst Muscheln an Safran mit würzigem Tomatenschaum, dann eine superzarte Königskrabbe, harmonisch kombiniert mit einigen Zitrusfrüchten und grünem Estragonjus. Foie gras gehört hier zu den Paradeprodukten, und sie kommt ideal angebraten sowie himmlisch karamellisiert mit knackigen Spargeln, prächtigen Morcheln und kräftiger, leicht süsslicher Madeira-Sauce auf den Tisch. Der Chef ist aber auch immer wieder für eine Überraschung gut: diesmal etwa dank einem gegrillten Rochen auf Pak-Choi an erfrischender Zitronenemulsion. Klasse hat der klassische, zart gebratene Kalbsbraten aus der Region mit kräftigem Jus, Bärlauchpesto-Emulsion und sämigem Carnaroli-Risotto.
Der exzellent bestückte Käsewagen leitet über zum glücklicherweise nicht allzu süssen Dessert: Zitrone und Kiwi als Creme, Gelee und Sorbet, begleitet von einer knusprigen Tartelette. Paolo Scano, Maître de salle und Sommelier, führt souverän durch die schwindelerregende Weinkarte.



