
Hôtel de Commune
Im Dörfchen Lignières zwischen Bielersee und Chasseral ist das «Hôtel de Commune» mit seinem leicht geneigten Turm nicht zu übersehen. Hier wird in rustikaler Ambiance eine klassische, bei unserem Besuch in der Qualität leider stark schwankende Küche geboten.
Gut gelang als Auftakt die als Millefeuille und Carpaccio servierte Variation vom Steinpilz, weit weniger überzeugten die Trüffel-Ravioli mit fader Käsefüllung an zu viel und zu salziger Rahmsauce. Wieder besser gefielen uns die zarten, punktgenau gegarten Schweinsfilets an klassischer Morchelsauce trotz nicht gerade saisonalem Gemüse. Für die nächste Enttäuschung sorgten leider die Rehmedaillons, die von einem belanglosen Saucen-Trio – Schokolade, grüner Pfeffer und Preiselbeeren – begleitet wurden. Auch den Desserts fehlte es an Pfiff: ein unauffälliges Mandarinen-Meringue-Törtchen. Und ein überladener Teller mit einem Moelleux au chocolat, Himbeersorbet, viel Fruchtsalat und Zuckerwatte.


Im Dörfchen Lignières zwischen Bielersee und Chasseral ist das «Hôtel de Commune» mit seinem leicht geneigten Turm nicht zu übersehen. Hier wird in rustikaler Ambiance eine klassische, bei unserem Besuch in der Qualität leider stark schwankende Küche geboten.
Gut gelang als Auftakt die als Millefeuille und Carpaccio servierte Variation vom Steinpilz, weit weniger überzeugten die Trüffel-Ravioli mit fader Käsefüllung an zu viel und zu salziger Rahmsauce. Wieder besser gefielen uns die zarten, punktgenau gegarten Schweinsfilets an klassischer Morchelsauce trotz nicht gerade saisonalem Gemüse. Für die nächste Enttäuschung sorgten leider die Rehmedaillons, die von einem belanglosen Saucen-Trio – Schokolade, grüner Pfeffer und Preiselbeeren – begleitet wurden. Auch den Desserts fehlte es an Pfiff: ein unauffälliges Mandarinen-Meringue-Törtchen. Und ein überladener Teller mit einem Moelleux au chocolat, Himbeersorbet, viel Fruchtsalat und Zuckerwatte.


