
Giardino Mountain
Risotto-Test bestanden! Chef Francesco Leone servierte ihn so, wie wir ihn lieben: all’onda und trotzdem mit Biss. Mit ein paar Zitronenspritzern für die Frische. Und mit luxuriösem Accessoire: Ein paar Gamberi rossi lagen drüber. Eine Prise Baeri-Kaviar war auch noch vorgesehen, aber darauf haben wir dankend verzichtet. Wir kennen keine Nonna in Italien, die das so macht, und finden: Wer den Risotto so gut drauf hat wie Chef Leone, kann den Kaviar in der Dose lassen. Andere «Caviar Specials» passen besser: Baeri zum Rindstatar nach Piemonteser Art, zu Linguine mit Panna acida oder zum Steinbutt mit Beurre blanc. Kaviari ist der Hauslieferant, Oscietra und Kristal sind auch im Angebot.
Auch im Zweitrestaurant «Hide & Seek» werden freundlicherweise einige Amuse-bouches serviert. Bester Starter: ein luftiger «Airbag», gefüllt mit Sauerrahm und Schnittlauch. Auch die Vorspeise überzeugte: marinierte Lachsforelle mit einem Gel von grünem Apfel, Meerrettich und einer richtig guten, angenehm kühlen Kopfsalatsauce. Wer Meerrettich mag (wir zum Beispiel), wird glücklich, wer ihn nicht so mag, sollte ausweichen. Auf den Balfegó-Tuna etwa mit Ponzu, Sesam, Soja, Jalapeño, Avocado und Gurkensud.
Hauptgänge? Um den Kabeljau machten wir uns ein wenig Sorge. Er wird auf der Karte als «flambiert» annonciert. Der Chef beruhigt: Er kommt ohne Flambierpfanne aus, flämmt den Merluzzo lediglich ab, serviert ihn mit Kartoffelstampf und an einer Dillsauce. Beliebt ist in einem Ferienhotel alles, was man zu zweit geniessen kann: Chateaubriand, am Tisch serviert, Wolfsbarsch in der Salzkruste. Spezialität des Hauses: Wagyu-Entrecote aus Japan mit Dijon-Senf-Sauce und schwarzem Trüffel. Vegan, vegetarisch und ayurvedisch geht auch in diesem elegant gemütlichen Restaurant mit grosser Sonnenterrasse.


Risotto-Test bestanden! Chef Francesco Leone servierte ihn so, wie wir ihn lieben: all’onda und trotzdem mit Biss. Mit ein paar Zitronenspritzern für die Frische. Und mit luxuriösem Accessoire: Ein paar Gamberi rossi lagen drüber. Eine Prise Baeri-Kaviar war auch noch vorgesehen, aber darauf haben wir dankend verzichtet. Wir kennen keine Nonna in Italien, die das so macht, und finden: Wer den Risotto so gut drauf hat wie Chef Leone, kann den Kaviar in der Dose lassen. Andere «Caviar Specials» passen besser: Baeri zum Rindstatar nach Piemonteser Art, zu Linguine mit Panna acida oder zum Steinbutt mit Beurre blanc. Kaviari ist der Hauslieferant, Oscietra und Kristal sind auch im Angebot.
Auch im Zweitrestaurant «Hide & Seek» werden freundlicherweise einige Amuse-bouches serviert. Bester Starter: ein luftiger «Airbag», gefüllt mit Sauerrahm und Schnittlauch. Auch die Vorspeise überzeugte: marinierte Lachsforelle mit einem Gel von grünem Apfel, Meerrettich und einer richtig guten, angenehm kühlen Kopfsalatsauce. Wer Meerrettich mag (wir zum Beispiel), wird glücklich, wer ihn nicht so mag, sollte ausweichen. Auf den Balfegó-Tuna etwa mit Ponzu, Sesam, Soja, Jalapeño, Avocado und Gurkensud.
Hauptgänge? Um den Kabeljau machten wir uns ein wenig Sorge. Er wird auf der Karte als «flambiert» annonciert. Der Chef beruhigt: Er kommt ohne Flambierpfanne aus, flämmt den Merluzzo lediglich ab, serviert ihn mit Kartoffelstampf und an einer Dillsauce. Beliebt ist in einem Ferienhotel alles, was man zu zweit geniessen kann: Chateaubriand, am Tisch serviert, Wolfsbarsch in der Salzkruste. Spezialität des Hauses: Wagyu-Entrecote aus Japan mit Dijon-Senf-Sauce und schwarzem Trüffel. Vegan, vegetarisch und ayurvedisch geht auch in diesem elegant gemütlichen Restaurant mit grosser Sonnenterrasse.



