
Gasthof Löwen
Im Herbst 2025 feierten Rita und Domenico Miggiano Jubiläum. Vor einem Vierteljahrhundert haben sie den stattlichen «Löwen» in Bubikon eröffnet und am Erfolgsrezept seither nicht viel geändert. Das Gasthaus ist gleichzeitig Dorfbeiz und im «Apriori» Gourmetlokal. Und auch wenn sich die Küche weltoffen präsentiert, seinen italienischen Wurzeln ist Chef Domenico kulinarisch treu geblieben.
Das zeigt schon die warme Focaccia mit Zitronen-Wasabi-Butter und Olivenöl oder als einer der vielen Snacks die panierte Cacio-e-Pepe-Reispraline. Edler kommt als Amuse-bouche die Crème brûlée von der Foie gras mit Portwein-Schalotten-Confit und hausgemachter Brioche auf den Tisch. Asiatisch inspiriert ist die erste Vorspeise: Tuna-Sashimi mit Papaya, gegarter Hummer, frittierte Sushi-Reis-Kugel, Avocadosalat und Wasabi-Creme, serviert mit Teriyaki-Sauce. Fürs nächste Highlight sorgt der mit Burrata und flüssigem Eigelb gefüllte Raviolo, begleitet von Morcheln, Gemüsestroh und Parmesan-Sauce. Zu den Walliser Eglifilets kombiniert die Küche gekonnt eine Estragon-Beurre-blanc. Nach dem erfrischenden Rhabarbersorbet zwischendurch zeigt im Hauptgang der Pavé vom Kalbsrücken, dass man Kochen nicht ständig neu erfinden muss; er kommt mit tiefem Jus, weissen und grünen Spargeln sowie Pommes mousseline auf den Tisch.
Das Instagram-taugliche Dessert schmeckt noch besser, als es aussieht: eine Rose aus Walderdbeerenmousse im Ruby-Schokoladenmantel mit Gariguette-Erdbeeren und gemahlenen Pistazien. Hervorragende Weinbegleitung durch Gastgeberin Rita Miggiano.


Im Herbst 2025 feierten Rita und Domenico Miggiano Jubiläum. Vor einem Vierteljahrhundert haben sie den stattlichen «Löwen» in Bubikon eröffnet und am Erfolgsrezept seither nicht viel geändert. Das Gasthaus ist gleichzeitig Dorfbeiz und im «Apriori» Gourmetlokal. Und auch wenn sich die Küche weltoffen präsentiert, seinen italienischen Wurzeln ist Chef Domenico kulinarisch treu geblieben.
Das zeigt schon die warme Focaccia mit Zitronen-Wasabi-Butter und Olivenöl oder als einer der vielen Snacks die panierte Cacio-e-Pepe-Reispraline. Edler kommt als Amuse-bouche die Crème brûlée von der Foie gras mit Portwein-Schalotten-Confit und hausgemachter Brioche auf den Tisch. Asiatisch inspiriert ist die erste Vorspeise: Tuna-Sashimi mit Papaya, gegarter Hummer, frittierte Sushi-Reis-Kugel, Avocadosalat und Wasabi-Creme, serviert mit Teriyaki-Sauce. Fürs nächste Highlight sorgt der mit Burrata und flüssigem Eigelb gefüllte Raviolo, begleitet von Morcheln, Gemüsestroh und Parmesan-Sauce. Zu den Walliser Eglifilets kombiniert die Küche gekonnt eine Estragon-Beurre-blanc. Nach dem erfrischenden Rhabarbersorbet zwischendurch zeigt im Hauptgang der Pavé vom Kalbsrücken, dass man Kochen nicht ständig neu erfinden muss; er kommt mit tiefem Jus, weissen und grünen Spargeln sowie Pommes mousseline auf den Tisch.
Das Instagram-taugliche Dessert schmeckt noch besser, als es aussieht: eine Rose aus Walderdbeerenmousse im Ruby-Schokoladenmantel mit Gariguette-Erdbeeren und gemahlenen Pistazien. Hervorragende Weinbegleitung durch Gastgeberin Rita Miggiano.



