
Four Seasons Hotel des Bergues
Im «Izumi» auf dem Dach des luxuriösen Hotelpalasts ist ebenfalls Luxus angesagt. «Prestige» heisst denn auch das peruanisch-japanisch inspirierte Menü für 220 Franken von Chef Toshikazu Kato.
Klasse hatten da der Chutoro (Tuna), serviert als Tatar an Wasabi-Vinaigrette, und die Dorade als finessenreicher Carpaccio mit Ponzu. Hervorragend schmeckte das Wagyu-Beef, einmal von einer Pilzpfanne und zum anderen als Sushi von Aal begleitet. Applaus gab’s auch für die Nigiri, bei denen das vom schottischen Lachs an mit Miso abgeflämmter Sauce noch herausstach. Einige Gänge aber enttäuschten: etwa der viel zu stark gebratene Steinbutt in zu saurer Jalapeño-Sauce mit Reis, Crevetten und Koriander. Oder die Egli aus dem Genfersee in zu pampiger Tempura und mit zu schwerem Yuzu-Trüffel-Mayonnaise-Dip.
Tadellos waren dagegen wieder die Desserts: ein erfrischender Mango-Kokos-Crumble und ein Cheesecake nach Art einer Crème brûlée. Beeindruckende Auswahl von Weinen und Sakes zu astronomischen Preisen.
Im «Izumi» auf dem Dach des luxuriösen Hotelpalasts ist ebenfalls Luxus angesagt. «Prestige» heisst denn auch das peruanisch-japanisch inspirierte Menü für 220 Franken von Chef Toshikazu Kato.
Klasse hatten da der Chutoro (Tuna), serviert als Tatar an Wasabi-Vinaigrette, und die Dorade als finessenreicher Carpaccio mit Ponzu. Hervorragend schmeckte das Wagyu-Beef, einmal von einer Pilzpfanne und zum anderen als Sushi von Aal begleitet. Applaus gab’s auch für die Nigiri, bei denen das vom schottischen Lachs an mit Miso abgeflämmter Sauce noch herausstach. Einige Gänge aber enttäuschten: etwa der viel zu stark gebratene Steinbutt in zu saurer Jalapeño-Sauce mit Reis, Crevetten und Koriander. Oder die Egli aus dem Genfersee in zu pampiger Tempura und mit zu schwerem Yuzu-Trüffel-Mayonnaise-Dip.
Tadellos waren dagegen wieder die Desserts: ein erfrischender Mango-Kokos-Crumble und ein Cheesecake nach Art einer Crème brûlée. Beeindruckende Auswahl von Weinen und Sakes zu astronomischen Preisen.



