
Drei Könige
Hier fühlt man sich gleich dreifach wie ein König. Da ist zum einen das zeitlos schöne Ambiente einer Quartierbeiz im Brasserie-Stil. Dann die kreative, zwischen klassischen Evergreens und aktuellen Trends geschickt ausbalancierte Küche. Und auch noch ein hervorragend bestückter Weinkeller.
Vielversprechend war schon der Start mit Austern Fines de Claires N° 2 in einer Bloody-Mary-Version und mit Räucherforellen-Kroketten an Sauce tartare. Begeistert waren wir dann von einem Coq au vin der Sonderklasse mit perfektem Kartoffelgratin, aromatisch eine Wucht war der Schweinebauch sous vide an Kaffirlimettenjus mit Sellerie-Kartoffelpüree und Kimchi.
Als Begleitung wählten wir von den vielen reifen Bordeaux zu fairen Preisen einen umwerfenden «Duhart Milon» 2010, der auch noch ideal zu den vorbildlich affinierten Käsen passte. Nach einem frisch aufgegossenen Affogato waren wir uns einig: Man muss kein Royalist sein, um dem «Drei Könige» zuzujubeln.
Hier fühlt man sich gleich dreifach wie ein König. Da ist zum einen das zeitlos schöne Ambiente einer Quartierbeiz im Brasserie-Stil. Dann die kreative, zwischen klassischen Evergreens und aktuellen Trends geschickt ausbalancierte Küche. Und auch noch ein hervorragend bestückter Weinkeller.
Vielversprechend war schon der Start mit Austern Fines de Claires N° 2 in einer Bloody-Mary-Version und mit Räucherforellen-Kroketten an Sauce tartare. Begeistert waren wir dann von einem Coq au vin der Sonderklasse mit perfektem Kartoffelgratin, aromatisch eine Wucht war der Schweinebauch sous vide an Kaffirlimettenjus mit Sellerie-Kartoffelpüree und Kimchi.
Als Begleitung wählten wir von den vielen reifen Bordeaux zu fairen Preisen einen umwerfenden «Duhart Milon» 2010, der auch noch ideal zu den vorbildlich affinierten Käsen passte. Nach einem frisch aufgegossenen Affogato waren wir uns einig: Man muss kein Royalist sein, um dem «Drei Könige» zuzujubeln.



