
Des Trois Tours
Das Drumherum ist formidabel: ein nobles Patrizierhaus aus dem 19. Jahrhundert in einem zauberhaften Garten etwas ausserhalb des Freiburger Stadtzentrums. Eine charmante Terrasse und eine behagliche Bar. Eine beeindruckende Abfolge eleganter, edel möblierter Speisesäle. Eine exzellente Weinkarte und ein diskreter, kompetenter Service. Das alles liefert den passenden Rahmen für die Kochkunst von Romain Paillereau und sein ambitioniertes, monatlich wechselndes Menü.
Die Häppchen zum Start waren der Hammer: eine amüsante Oliven-Sphäre als neu interpretierter Martini. Ein Teigkörbchen mit Rindstatar, Forellenkaviar und Lakritze. Ein Mini-Sandwich mit Freiburger Schinken und Käse. Und knackig gebratene Hühnerhaut mit Sesam und grüner Zitrone. Den gewagt gelungenen Start machte eine Kombination von Hecht und Flusskrebsen mit knusprigen Croûtons, für ein Highlight sorgte der Chef im nächsten Gang: Zum zarten Hummer servierte er Duftnesselöl, eine perfekte Rouille, Petersiliengelee und eine Glace aus den Köpfen der Krebse. Zum Seeteufel gab’s spanischen Riz bomba mit grillierten Hühnerflügeli und eine Krustentiersauce, zum vorzüglichen Kalbsbries einen exquisiten Kümmel-Sabayon.
Auch die Patisserie glänzte. Zuerst mit Erdbeeren, einem Majoran-Espuma, korsischem Olivenöl und überraschend auch noch mit Feta und Gurke. Und schliesslich ebenso verblüffend mit Rhabarber auf Waldmeister und Kumquat.


Das Drumherum ist formidabel: ein nobles Patrizierhaus aus dem 19. Jahrhundert in einem zauberhaften Garten etwas ausserhalb des Freiburger Stadtzentrums. Eine charmante Terrasse und eine behagliche Bar. Eine beeindruckende Abfolge eleganter, edel möblierter Speisesäle. Eine exzellente Weinkarte und ein diskreter, kompetenter Service. Das alles liefert den passenden Rahmen für die Kochkunst von Romain Paillereau und sein ambitioniertes, monatlich wechselndes Menü.
Die Häppchen zum Start waren der Hammer: eine amüsante Oliven-Sphäre als neu interpretierter Martini. Ein Teigkörbchen mit Rindstatar, Forellenkaviar und Lakritze. Ein Mini-Sandwich mit Freiburger Schinken und Käse. Und knackig gebratene Hühnerhaut mit Sesam und grüner Zitrone. Den gewagt gelungenen Start machte eine Kombination von Hecht und Flusskrebsen mit knusprigen Croûtons, für ein Highlight sorgte der Chef im nächsten Gang: Zum zarten Hummer servierte er Duftnesselöl, eine perfekte Rouille, Petersiliengelee und eine Glace aus den Köpfen der Krebse. Zum Seeteufel gab’s spanischen Riz bomba mit grillierten Hühnerflügeli und eine Krustentiersauce, zum vorzüglichen Kalbsbries einen exquisiten Kümmel-Sabayon.
Auch die Patisserie glänzte. Zuerst mit Erdbeeren, einem Majoran-Espuma, korsischem Olivenöl und überraschend auch noch mit Feta und Gurke. Und schliesslich ebenso verblüffend mit Rhabarber auf Waldmeister und Kumquat.


