
D'Chuchi
Jan Schmidlins kleine «Chuchi» ist in Schaffhausen die Top-Adresse für Gourmets. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass sich neben den fünf Tischen meist auch noch die Bar füllt – und das an einem «ordinary wednesday».
Wir starten mit den obligaten, vom Chef persönlich servierten Snacks. Diesmal ein Dreierlei von Randen: gepickelt mit Biss, als Gazpacho und als lauwarmes Macaron mit geräuchertem Lachs. Das macht Lust auf mehr! Wir tunken das Brot ins Thymianöl und streichen die aufgeschlagene Buttermilchbutter drauf, während Layla Gasser die Weinbegleitung erläutert und für jeden Gang weitere lokale oder internationale Optionen bereithält. Dann geht’s offiziell los. Den Start machen Cherrytomaten an lauwarmem Parmesan-Schaum mit giftgrünem Liebstöckelöl und Piemonteser Haselnusscrumble – alles luftig und leicht, die Tomätli sommerlich süss. Der Swiss-Lachs kommt, elegant in Würfel geschnitten und mit Limette mariniert, als erfrischendes Ceviche mit Kohlrabicarpaccio, Joghurtschaum sowie Kräutern und Blüten auf den Tisch. Beim Hauptgang setzen wir auf den Lokalmatador: Luma, ebenfalls beheimatet in Schaffhausen, liefert das exzellente Fleisch. Das Luma-Pork gibt’s als zartes Filet und als Pork Belly, begleitet von Zwiebelkonfitüre und einem mit Speck umwickelten Bohnenbündeli. Fein auch das Zweierlei vom Kalb: Der Rücken schlicht und leicht arrosiert, die Praline vom geschmorten Schulterstück im Knuspermantel fein gewürzt sowie gekonnt kombiniert mit Blumenkohlmousseline und Mascarpone-Gnocchi. Den Schluss machen frische und karamellisierte Himbeeren in Mascarpone-Creme, getoppt von einer Joghurtglace.
Jan Schmidlins kleine «Chuchi» ist in Schaffhausen die Top-Adresse für Gourmets. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass sich neben den fünf Tischen meist auch noch die Bar füllt – und das an einem «ordinary wednesday».
Wir starten mit den obligaten, vom Chef persönlich servierten Snacks. Diesmal ein Dreierlei von Randen: gepickelt mit Biss, als Gazpacho und als lauwarmes Macaron mit geräuchertem Lachs. Das macht Lust auf mehr! Wir tunken das Brot ins Thymianöl und streichen die aufgeschlagene Buttermilchbutter drauf, während Layla Gasser die Weinbegleitung erläutert und für jeden Gang weitere lokale oder internationale Optionen bereithält. Dann geht’s offiziell los. Den Start machen Cherrytomaten an lauwarmem Parmesan-Schaum mit giftgrünem Liebstöckelöl und Piemonteser Haselnusscrumble – alles luftig und leicht, die Tomätli sommerlich süss. Der Swiss-Lachs kommt, elegant in Würfel geschnitten und mit Limette mariniert, als erfrischendes Ceviche mit Kohlrabicarpaccio, Joghurtschaum sowie Kräutern und Blüten auf den Tisch. Beim Hauptgang setzen wir auf den Lokalmatador: Luma, ebenfalls beheimatet in Schaffhausen, liefert das exzellente Fleisch. Das Luma-Pork gibt’s als zartes Filet und als Pork Belly, begleitet von Zwiebelkonfitüre und einem mit Speck umwickelten Bohnenbündeli. Fein auch das Zweierlei vom Kalb: Der Rücken schlicht und leicht arrosiert, die Praline vom geschmorten Schulterstück im Knuspermantel fein gewürzt sowie gekonnt kombiniert mit Blumenkohlmousseline und Mascarpone-Gnocchi. Den Schluss machen frische und karamellisierte Himbeeren in Mascarpone-Creme, getoppt von einer Joghurtglace.



