
Chez Philippe
Wenn Philippe Chevrier («Domaine de Châteauvieux», 19 Punkte) etwas macht, dann richtig: Sein «Chez Philippe» in den Rues Basses sieht wirklich aus wie ein New Yorker Steakhouse: Im urbanen Lokal auf zwei Etagen mit Wintergarten liegt eine Karte vor allem mit erstklassigem Fleisch von der Grande Boucherie du Molard auf.
Das T-Bone vom Angus, mit Markbutter gratiniert und zum Teilen gedacht, ist wunderbar saftig, die Barbecue-Sauce würzig und rauchig; dazu gibt’s mit Ingwer geschmorte Karotten und frittierten Grünkohl.
Hervorragend ist auch das superfrische Thunfischtatar mit Avocado und knusprigen Zwiebelringen, vorzüglich sind die krossen Taschenkrebs-Röllchen aus der Bretagne mit kräftiger Wasabi-Mayonnaise. Den imposanten Schluss macht eine Nachbildung des Empire State Buildings aus weisser Schokolade und Heidelbeeren – das süsse Kunstwerk ist so gross, dass man es besser zu viert in Angriff nimmt!


Wenn Philippe Chevrier («Domaine de Châteauvieux», 19 Punkte) etwas macht, dann richtig: Sein «Chez Philippe» in den Rues Basses sieht wirklich aus wie ein New Yorker Steakhouse: Im urbanen Lokal auf zwei Etagen mit Wintergarten liegt eine Karte vor allem mit erstklassigem Fleisch von der Grande Boucherie du Molard auf.
Das T-Bone vom Angus, mit Markbutter gratiniert und zum Teilen gedacht, ist wunderbar saftig, die Barbecue-Sauce würzig und rauchig; dazu gibt’s mit Ingwer geschmorte Karotten und frittierten Grünkohl.
Hervorragend ist auch das superfrische Thunfischtatar mit Avocado und knusprigen Zwiebelringen, vorzüglich sind die krossen Taschenkrebs-Röllchen aus der Bretagne mit kräftiger Wasabi-Mayonnaise. Den imposanten Schluss macht eine Nachbildung des Empire State Buildings aus weisser Schokolade und Heidelbeeren – das süsse Kunstwerk ist so gross, dass man es besser zu viert in Angriff nimmt!



