
Aklin
Im «Aklin» in der Altstadt, dem ältesten Gasthof Zugs, hat die Klientel gewechselt. In den gediegenen Stuben sitzen jetzt viele Expats und es wird viel Englisch parliert. Patron Gregor Walker hat an der traditionellen, französisch angehauchten Marktküche aber nichts geändert. Seit Jahr und Tag stehen Hummer, Entenleber, Wachteln, Tournedos, Chateaubriand oder Schnecken im Pfännli auf der Karte.
Wir starteten mit einem Rindstatar und mariniertem schottischem Wildlachs, tadellos und klassisch mit Senffrucht-Dill-Sauce serviert. Tipptopp war das Kalbssteak an Zitronensauce mit Marktgemüse und Basilikumrisotto, überzeugend auch der Zuger Saibling mit würziger Beurre grenoblois, Zitronen-Kapern-Sauce und Basmati-Reis. Am Schluss setzt man am besten auf Lokales: Eiskaffee mit Kirsch oder die Zuger Kirschtorte von der Confiserie Strickler. Gut assortierte Weinkarte mit Fokus Bordeaux und Spanien, freundlicher Service.


Im «Aklin» in der Altstadt, dem ältesten Gasthof Zugs, hat die Klientel gewechselt. In den gediegenen Stuben sitzen jetzt viele Expats und es wird viel Englisch parliert. Patron Gregor Walker hat an der traditionellen, französisch angehauchten Marktküche aber nichts geändert. Seit Jahr und Tag stehen Hummer, Entenleber, Wachteln, Tournedos, Chateaubriand oder Schnecken im Pfännli auf der Karte.
Wir starteten mit einem Rindstatar und mariniertem schottischem Wildlachs, tadellos und klassisch mit Senffrucht-Dill-Sauce serviert. Tipptopp war das Kalbssteak an Zitronensauce mit Marktgemüse und Basilikumrisotto, überzeugend auch der Zuger Saibling mit würziger Beurre grenoblois, Zitronen-Kapern-Sauce und Basmati-Reis. Am Schluss setzt man am besten auf Lokales: Eiskaffee mit Kirsch oder die Zuger Kirschtorte von der Confiserie Strickler. Gut assortierte Weinkarte mit Fokus Bordeaux und Spanien, freundlicher Service.



