
Aglio e Olio
Wir waren zum Lunch im eleganten «Aglio e Olio», dem Lokal einer Seniorenresidenz im appenzellischen Speicher. Und einmal mehr waren wir mit der mediterranen, aber auch vom Terroir um den Alpstein geprägten Küche von Chef Marc Hohl (fast) zufrieden.
Attraktiv und fein war die Ricotta-Panna-cotta mit Röstgemüsetatar, Petersilienwurzelcreme, gepickelten Spargeln und einer wunderbaren Creme von Haselnüssen aus dem Piemont. Vorzüglich dann die Gnocchi von der Ofenkartoffel, aromatisiert mit Minze und Amalfi-Zitrone, serviert zum gezupften Fleisch einer Bodenseeforelle mit Erbsen und Mais-Cremesauce. Gut gefielen im Hauptgang das konfierte Filetstück und die Velouté vom Rogen eines isländischen Eismeersaiblings mit Peperoncini-Öl, Kräutern und Kartoffel-Lauch-Risotto. Nicht ganz das sonst übliche Niveau erreichte der Mocken vom einheimischen Rind mit Maggia-Pfeffer, Rotweinschmorsauce, Zuckermais und Kartoffelpüree – trotz 48 Stunden langem Garen war er zäh.
Das machte am Schluss der mit Caramelmousse gefüllter Biskuitriegel mit Schokoüberzug wett. Beeindruckende Weinkarte mit erfreulich vielen Kleinflaschen.


Wir waren zum Lunch im eleganten «Aglio e Olio», dem Lokal einer Seniorenresidenz im appenzellischen Speicher. Und einmal mehr waren wir mit der mediterranen, aber auch vom Terroir um den Alpstein geprägten Küche von Chef Marc Hohl (fast) zufrieden.
Attraktiv und fein war die Ricotta-Panna-cotta mit Röstgemüsetatar, Petersilienwurzelcreme, gepickelten Spargeln und einer wunderbaren Creme von Haselnüssen aus dem Piemont. Vorzüglich dann die Gnocchi von der Ofenkartoffel, aromatisiert mit Minze und Amalfi-Zitrone, serviert zum gezupften Fleisch einer Bodenseeforelle mit Erbsen und Mais-Cremesauce. Gut gefielen im Hauptgang das konfierte Filetstück und die Velouté vom Rogen eines isländischen Eismeersaiblings mit Peperoncini-Öl, Kräutern und Kartoffel-Lauch-Risotto. Nicht ganz das sonst übliche Niveau erreichte der Mocken vom einheimischen Rind mit Maggia-Pfeffer, Rotweinschmorsauce, Zuckermais und Kartoffelpüree – trotz 48 Stunden langem Garen war er zäh.
Das machte am Schluss der mit Caramelmousse gefüllter Biskuitriegel mit Schokoüberzug wett. Beeindruckende Weinkarte mit erfreulich vielen Kleinflaschen.


