
Schweizerhof
Der «Schweizerhof» an Zermatts Bahnhofstrasse gehört zur Reybier-Gruppe und wie meist in den Häusern des Genfer Hoteliers gibt’s auch hier ein «La Muña» mit japanisch-peruanischer Küche. Einige Gerichte werden vom Stammhaus im südfranzösischen Ramatuelle vorgegeben, andere im Betrieb selbst kreiert. In Zermatt ist dafür seit vier Jahren der junge Luca Barsanti aus der Toskana verantwortlich. Und zu Recht ist er stolz auf seine «Kamo en Café» oder Entenbrust in der Kaffeekruste an Yakiniku-(Soja)-Sauce, mit Shiitake-Pilzen, Hokkaido-Kürbis und Kumquat. Im Hauptgang kann man aber auch problemlos auf die feinen Rindsbäggli mit Kakao, Jalapeño und Gurke oder auf den gegrillten Pulpo mit rassiger Anticucho-Sauce, Süsskartoffelchips und Chimichurri setzen.
Bei den Vorspeisen empfiehlt sich das Hamachi-Tiradito beziehungsweise die Bernsteinmakrele mit schwarzem Knoblauch, Wakame und Yuzu-Ponzu-Note. Oder man entscheidet sich für den Publikumsliebling, das französisch eingefärbte Suzuki-Ceviche: Zum Wolfsbarsch gibt’s hier eine Sesam-Trüffel-Sauce mit Périgord-Trüffel. Lokaler ist dagegen das Alpen-Ceviche: Zum einheimischen Zander wird mit Kapern, Choclo-Mais, gelbem Chili und frittierten Tintenfischchen eine Leche de tigre serviert.
Der «Schweizerhof» an Zermatts Bahnhofstrasse gehört zur Reybier-Gruppe und wie meist in den Häusern des Genfer Hoteliers gibt’s auch hier ein «La Muña» mit japanisch-peruanischer Küche. Einige Gerichte werden vom Stammhaus im südfranzösischen Ramatuelle vorgegeben, andere im Betrieb selbst kreiert. In Zermatt ist dafür seit vier Jahren der junge Luca Barsanti aus der Toskana verantwortlich. Und zu Recht ist er stolz auf seine «Kamo en Café» oder Entenbrust in der Kaffeekruste an Yakiniku-(Soja)-Sauce, mit Shiitake-Pilzen, Hokkaido-Kürbis und Kumquat. Im Hauptgang kann man aber auch problemlos auf die feinen Rindsbäggli mit Kakao, Jalapeño und Gurke oder auf den gegrillten Pulpo mit rassiger Anticucho-Sauce, Süsskartoffelchips und Chimichurri setzen.
Bei den Vorspeisen empfiehlt sich das Hamachi-Tiradito beziehungsweise die Bernsteinmakrele mit schwarzem Knoblauch, Wakame und Yuzu-Ponzu-Note. Oder man entscheidet sich für den Publikumsliebling, das französisch eingefärbte Suzuki-Ceviche: Zum Wolfsbarsch gibt’s hier eine Sesam-Trüffel-Sauce mit Périgord-Trüffel. Lokaler ist dagegen das Alpen-Ceviche: Zum einheimischen Zander wird mit Kapern, Choclo-Mais, gelbem Chili und frittierten Tintenfischchen eine Leche de tigre serviert.



