
Schlosshotel Chastè
Im «Chastè» wird in der 22. Generation gewirtet! Heute führt Gian-Andrea Pazeller engagiert das mehrhundertjährige, zum kleinen, aber feinen «Relais & Châteaux»-Resort umgebaute Haus. Ebenso engagiert herrscht der langjährige Chef Andreas Heidenreich über die Küche der heimelig getäferten «Ustria».
Diesmal servierte er als asiatisch inspirierten Auftakt eine gebeizte Jakobsmuschel mit einer Emulsion aus Gurke, Wasabi und Koriander. Gekonnt setzte er das Thema bei der zweiten Vorspeise fort: Fein kombiniert war die pochierte Lachsforelle in leichtem Thai-Curry mit Mango und Ingwer. Gut gemacht war der Skrei im Spinatblatt in originellem Sauerkrautsud mit würzigem Tiroler Speck. Zum rosa gebratenen Rindsfilet gab’s als gelungenen Kontrast knusprig frittierten, leicht bitteren Federkohl. Den stimmigen Schluss machte Grand-Cru-Schokolade von Felchlin mit Brombeeren, Tamarinde und aromatischem Kirschensud.


Im «Chastè» wird in der 22. Generation gewirtet! Heute führt Gian-Andrea Pazeller engagiert das mehrhundertjährige, zum kleinen, aber feinen «Relais & Châteaux»-Resort umgebaute Haus. Ebenso engagiert herrscht der langjährige Chef Andreas Heidenreich über die Küche der heimelig getäferten «Ustria».
Diesmal servierte er als asiatisch inspirierten Auftakt eine gebeizte Jakobsmuschel mit einer Emulsion aus Gurke, Wasabi und Koriander. Gekonnt setzte er das Thema bei der zweiten Vorspeise fort: Fein kombiniert war die pochierte Lachsforelle in leichtem Thai-Curry mit Mango und Ingwer. Gut gemacht war der Skrei im Spinatblatt in originellem Sauerkrautsud mit würzigem Tiroler Speck. Zum rosa gebratenen Rindsfilet gab’s als gelungenen Kontrast knusprig frittierten, leicht bitteren Federkohl. Den stimmigen Schluss machte Grand-Cru-Schokolade von Felchlin mit Brombeeren, Tamarinde und aromatischem Kirschensud.


