
Osteria Gallo d’Oro
Der «Gallo d’Oro» hoch über Lugano war seit jeher ein Anker, wenn man im Tessin Lust auf hervorragend gemachte italienische Klassiker hatte. Doch nach über 40 Jahren haben sich Matteo und Luisa zurückgezogen. Stefano Viggiano hat das Lokal übernommen, umgebaut wurde auch. Die Karte wurde sanft angepasst, etwas verkleinert, die Gerichte werden jetzt deutlich moderner interpretiert.
Wir begannen mit Puntarelle – das ist keine Pasta, sondern ein Salatgemüse, das noch in Mode kommen wird –, serviert an Limonendressing mit ein paar Acciughe. Beim Tintenfischsalat mit Kartoffeln, Tomätchen, Oliven und Basilikum hatte das Meergetier perfekte Konsistenz und die Begleitung war wunderbar leicht. Auch die Tagliata vom Thunfisch war perfekt auf den Punkt gebracht; dazu gab’s eine Art Salat aus Randen, Rüben, Broccoli, Zucchetti und Kartoffeln – das kann man so machen. Zum Dessert gönnten wir uns noch eine zauberhaft leichte Cremeschnitte.
Der Service ist deutlich jünger geworden, aber immer noch sehr aufmerksam; die Weinkarte ist so ausführlich wie spannend und gespickt mit vielen regionalen Produkten. Und sehr erfreulich am «neuen Gallo d’Oro» ist auch: Die Preise bleiben sehr fair.


Der «Gallo d’Oro» hoch über Lugano war seit jeher ein Anker, wenn man im Tessin Lust auf hervorragend gemachte italienische Klassiker hatte. Doch nach über 40 Jahren haben sich Matteo und Luisa zurückgezogen. Stefano Viggiano hat das Lokal übernommen, umgebaut wurde auch. Die Karte wurde sanft angepasst, etwas verkleinert, die Gerichte werden jetzt deutlich moderner interpretiert.
Wir begannen mit Puntarelle – das ist keine Pasta, sondern ein Salatgemüse, das noch in Mode kommen wird –, serviert an Limonendressing mit ein paar Acciughe. Beim Tintenfischsalat mit Kartoffeln, Tomätchen, Oliven und Basilikum hatte das Meergetier perfekte Konsistenz und die Begleitung war wunderbar leicht. Auch die Tagliata vom Thunfisch war perfekt auf den Punkt gebracht; dazu gab’s eine Art Salat aus Randen, Rüben, Broccoli, Zucchetti und Kartoffeln – das kann man so machen. Zum Dessert gönnten wir uns noch eine zauberhaft leichte Cremeschnitte.
Der Service ist deutlich jünger geworden, aber immer noch sehr aufmerksam; die Weinkarte ist so ausführlich wie spannend und gespickt mit vielen regionalen Produkten. Und sehr erfreulich am «neuen Gallo d’Oro» ist auch: Die Preise bleiben sehr fair.



