
La Sorgente
Willkommen bei Gaby Gianini! Die Quereinsteigerin, die Kunst studiert hatte, hat alles im Griff: ihr vielfach ausgezeichnetes Weingut Castello di Morcote. Das charmante «Relais Castello di Morcote» mit ein paar liebevoll eingerichteten Zimmern zwischen Klostermauern aus dem 17. Jahrhundert. Und da auch das «La Sorgente» mit den gemütlichen Stuben und der Aussichtsterrasse hoch über dem Luganersee. Wie die Patrona eng mit dem Terroir verbunden, ist auch Küchenchef Francesco Sangalli, der uns mit seiner gut gemachten Küche überzeugte.
Überraschend und fein war der geräucherte «Carpaccio di Lago» mit Zuckerschoten und Mispeln, ausgezeichnet der Loto-Reis von den Terreni alla Maggia mit wildem Knoblauch und gesalzenen Zitrusfrüchten. Begeistert waren wir auch von den Spaghetti mit Missultin, getrockneten kleinen Fischen aus dem Comersee, sowie Petersilie und schwarzem Knoblauch. Und ebenso gut gefiel uns das gehackte Kalbfleisch mit Erbsen, Minze, würziger Luganighetta und Haselnussöl – ein frisches Gericht, das Terroir und mediterrane Akzente überzeugend verband.


Willkommen bei Gaby Gianini! Die Quereinsteigerin, die Kunst studiert hatte, hat alles im Griff: ihr vielfach ausgezeichnetes Weingut Castello di Morcote. Das charmante «Relais Castello di Morcote» mit ein paar liebevoll eingerichteten Zimmern zwischen Klostermauern aus dem 17. Jahrhundert. Und da auch das «La Sorgente» mit den gemütlichen Stuben und der Aussichtsterrasse hoch über dem Luganersee. Wie die Patrona eng mit dem Terroir verbunden, ist auch Küchenchef Francesco Sangalli, der uns mit seiner gut gemachten Küche überzeugte.
Überraschend und fein war der geräucherte «Carpaccio di Lago» mit Zuckerschoten und Mispeln, ausgezeichnet der Loto-Reis von den Terreni alla Maggia mit wildem Knoblauch und gesalzenen Zitrusfrüchten. Begeistert waren wir auch von den Spaghetti mit Missultin, getrockneten kleinen Fischen aus dem Comersee, sowie Petersilie und schwarzem Knoblauch. Und ebenso gut gefiel uns das gehackte Kalbfleisch mit Erbsen, Minze, würziger Luganighetta und Haselnussöl – ein frisches Gericht, das Terroir und mediterrane Akzente überzeugend verband.



