
Josef
Das «Josef» ist eine Legende der Zürcher Gastronomie und sehr gut gebucht. Im (lauten) Lokal im Kreis 5 wurde vor Jahrzehnten zum ersten Mal das Konzept einer Quartierbeiz mit lockerem Fine Dining umgesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert – nach wie vor werden alle Gerichte etwa gleich portioniert, und man ist mit vier Tellern pro Person gut bedient.
Den feinen Anfang macht eine Ziegenkäserolle mit Radicchio im Baumnussmantel und mit Feigencreme. Die gar faden, mit Ricotta und Parmesan gefüllten Ravioli werden zum Glück mit viel Belper Knolle aufgepeppt. Klasse hat der Huft-Spiess vom Duroc-Schwein mit Eigelbcreme, marinierten Kräuterseitlingen und Röstzwiebeln, gut gemacht ist auch das Perlhuhn vom Holzkohlegrill mit Zucchiniblüten-Tempura und Ricotta. Vegi geht auch, wie der Risotto mit Artischocken, Erbsen und gebeiztem Eigelb zeigt. Und fein ist am Schluss der geschmorte Apfel mit Vanille-Espuma und Joghurtsorbet.
Das «Josef» ist eine Legende der Zürcher Gastronomie und sehr gut gebucht. Im (lauten) Lokal im Kreis 5 wurde vor Jahrzehnten zum ersten Mal das Konzept einer Quartierbeiz mit lockerem Fine Dining umgesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert – nach wie vor werden alle Gerichte etwa gleich portioniert, und man ist mit vier Tellern pro Person gut bedient.
Den feinen Anfang macht eine Ziegenkäserolle mit Radicchio im Baumnussmantel und mit Feigencreme. Die gar faden, mit Ricotta und Parmesan gefüllten Ravioli werden zum Glück mit viel Belper Knolle aufgepeppt. Klasse hat der Huft-Spiess vom Duroc-Schwein mit Eigelbcreme, marinierten Kräuterseitlingen und Röstzwiebeln, gut gemacht ist auch das Perlhuhn vom Holzkohlegrill mit Zucchiniblüten-Tempura und Ricotta. Vegi geht auch, wie der Risotto mit Artischocken, Erbsen und gebeiztem Eigelb zeigt. Und fein ist am Schluss der geschmorte Apfel mit Vanille-Espuma und Joghurtsorbet.



