
Des Balances
Allein auf der Grillkarte stehen 15 Positionen: vom Bisonfilet übers Schweizer Mistkratzerli bis zur Seezunge – kombinieren kann man sie erst noch mit vier Beilagen, drei Gemüsen und vier Saucen. Daneben gibt es ein breites A-la-carte-Angebot und zudem ein saisonales Menü mit fünf Gängen. Denn Küchenchef Andreas Fluri muss im historischen «Des Balances» mit der Traumterrasse direkt über der Reuss ein breites Publikum zufriedenstellen: Einheimische ebenso wie Touristen und internationale Hotelgäste. Was auf den Tisch kommt, ist aber auch bei viel Betrieb seit Jahren gut gemacht, gekocht wird zeitgemäss und teils auch trendig.
Fein schmeckte die cremige Topinambur-Trüffel-Suppe mit gebratener Wachtelbrust, ebenso gut das Duo aus grilliertem Seezungenfilet und Jakobsmuschel mit Sauce rouille, begleitet von Fenchelsalat, Avocado-Frisée und Shiso-Kresse. Etwas weniger inspiriert waren die simpel grillierten Black-Tiger-Riesencrevetten mit Gemüse und Kräuter-Basmati-Reis – dem Gang fehlten für einmal Saft und Kraft. Tadellos gelangen der Küche dagegen die zarten Lammkoteletts an Rosmarin-Knoblauch-Jus, serviert mit Kartoffel-Sellerie-Püree und knackigen Bohnen.
Wie oft in den letzten Jahren hielten die Desserts nicht ganz mit. Der Schwarzwälder Kreation mit Kirschsorbet und gar vielen Perlchen, Häufchen und Schichtchen hätte ein Schokobiskuit zum Beispiel gutgetan. Vielfältige Weinkarte, flinker Service.
Allein auf der Grillkarte stehen 15 Positionen: vom Bisonfilet übers Schweizer Mistkratzerli bis zur Seezunge – kombinieren kann man sie erst noch mit vier Beilagen, drei Gemüsen und vier Saucen. Daneben gibt es ein breites A-la-carte-Angebot und zudem ein saisonales Menü mit fünf Gängen. Denn Küchenchef Andreas Fluri muss im historischen «Des Balances» mit der Traumterrasse direkt über der Reuss ein breites Publikum zufriedenstellen: Einheimische ebenso wie Touristen und internationale Hotelgäste. Was auf den Tisch kommt, ist aber auch bei viel Betrieb seit Jahren gut gemacht, gekocht wird zeitgemäss und teils auch trendig.
Fein schmeckte die cremige Topinambur-Trüffel-Suppe mit gebratener Wachtelbrust, ebenso gut das Duo aus grilliertem Seezungenfilet und Jakobsmuschel mit Sauce rouille, begleitet von Fenchelsalat, Avocado-Frisée und Shiso-Kresse. Etwas weniger inspiriert waren die simpel grillierten Black-Tiger-Riesencrevetten mit Gemüse und Kräuter-Basmati-Reis – dem Gang fehlten für einmal Saft und Kraft. Tadellos gelangen der Küche dagegen die zarten Lammkoteletts an Rosmarin-Knoblauch-Jus, serviert mit Kartoffel-Sellerie-Püree und knackigen Bohnen.
Wie oft in den letzten Jahren hielten die Desserts nicht ganz mit. Der Schwarzwälder Kreation mit Kirschsorbet und gar vielen Perlchen, Häufchen und Schichtchen hätte ein Schokobiskuit zum Beispiel gutgetan. Vielfältige Weinkarte, flinker Service.




