
Cervo Mountain Resort
Logenplatz! Wir sitzen im Sommer auf der «Madre Nostra»-Terrasse, geniessen den hier besonders dramatisch-schönen Blick aufs Matterhorn und die ungewohnte Ruhe. Im Winter dröhnen hier die Bässe: DJs und Livebands sorgen im lifestyligsten Fünf-Sterne-Hotel Zermatts für Party- und Après-Ski-Stimmung. Das italienische Restaurant mit dem rumänischen Chef Bogdan Bega ist ein Erfolgsmodell. Und trotzdem denkt Besitzer Daniel F. Lauber, der sich nie auf Lorbeeren ausruht, bereits wieder über ein kulinarisches Upgrade nach.
Wir geniessen ein paar dünn geschnittene Tranchen vom exzellenten Felino-Salami und verschreiben uns dann eine kleine Gambero-rosso-Kur. Wir kriegen die edlen Krebse aus Sizilien erst zum Carpaccio gepresst; Blutorange sorgt für die gewünschte Sommerfrische. Die «Spaghetti aglio e olio e gambero rosso» sind noch eine Spur raffinierter: hausgemachte Pasta al dente, die Krebse roh dazu, dank einer Prise Piment d’Espelette ziemlich Power im Teller. Weitere Primi: Paccheri mit würziger und pikanter ’Nduja (Rohwurst aus Kalabrien), Stracciatella, Tomaten und Basilikumblättchen, Carbonara mit schwarzem Trüffel. Secondi: eine sauber gebratene Maispoulardenbrust mit kräftigem Jus und Kartoffelmousseline. 250 Gramm Rib Eye vom Swiss Black Angus mit fantastischer Markbein-Butter und «Capocollo», Schweinenacken mit Pancetta. Das «Cervo» steht auch für eine beeindruckende, 50 Seiten starke Weinkarte. Täglich wird auf der Terrasse eine Grossflasche entkorkt, diesmal sechs Liter Pergolaia Caiarossa aus der Toskana; verstärkt das Ferienfeeling ganz erheblich. Die beiden anderen Restaurants im «Resort» können wir auch empfehlen: «Bazaar» (vegi, orientalisch) und «Ferdinand» (Fondue, auch im Sommer).
PS: Daniel Laubers neuester Coup: Im Dezember eröffnet er im Dorf das «Yama Noir»: Yoshinori «Yoshi» Tezuka aus Tokio, Sushi Master in vierter Generation, ist der Chef. Konzept: fröhliche Izakaya-Küche, dazu ein «Omakase»-Menü für nur acht Gäste.


Logenplatz! Wir sitzen im Sommer auf der «Madre Nostra»-Terrasse, geniessen den hier besonders dramatisch-schönen Blick aufs Matterhorn und die ungewohnte Ruhe. Im Winter dröhnen hier die Bässe: DJs und Livebands sorgen im lifestyligsten Fünf-Sterne-Hotel Zermatts für Party- und Après-Ski-Stimmung. Das italienische Restaurant mit dem rumänischen Chef Bogdan Bega ist ein Erfolgsmodell. Und trotzdem denkt Besitzer Daniel F. Lauber, der sich nie auf Lorbeeren ausruht, bereits wieder über ein kulinarisches Upgrade nach.
Wir geniessen ein paar dünn geschnittene Tranchen vom exzellenten Felino-Salami und verschreiben uns dann eine kleine Gambero-rosso-Kur. Wir kriegen die edlen Krebse aus Sizilien erst zum Carpaccio gepresst; Blutorange sorgt für die gewünschte Sommerfrische. Die «Spaghetti aglio e olio e gambero rosso» sind noch eine Spur raffinierter: hausgemachte Pasta al dente, die Krebse roh dazu, dank einer Prise Piment d’Espelette ziemlich Power im Teller. Weitere Primi: Paccheri mit würziger und pikanter ’Nduja (Rohwurst aus Kalabrien), Stracciatella, Tomaten und Basilikumblättchen, Carbonara mit schwarzem Trüffel. Secondi: eine sauber gebratene Maispoulardenbrust mit kräftigem Jus und Kartoffelmousseline. 250 Gramm Rib Eye vom Swiss Black Angus mit fantastischer Markbein-Butter und «Capocollo», Schweinenacken mit Pancetta. Das «Cervo» steht auch für eine beeindruckende, 50 Seiten starke Weinkarte. Täglich wird auf der Terrasse eine Grossflasche entkorkt, diesmal sechs Liter Pergolaia Caiarossa aus der Toskana; verstärkt das Ferienfeeling ganz erheblich. Die beiden anderen Restaurants im «Resort» können wir auch empfehlen: «Bazaar» (vegi, orientalisch) und «Ferdinand» (Fondue, auch im Sommer).
PS: Daniel Laubers neuester Coup: Im Dezember eröffnet er im Dorf das «Yama Noir»: Yoshinori «Yoshi» Tezuka aus Tokio, Sushi Master in vierter Generation, ist der Chef. Konzept: fröhliche Izakaya-Küche, dazu ein «Omakase»-Menü für nur acht Gäste.



