Darling: Jungtalent am Herd
Im «Darling» sorgt ein junger Küchenchef für frischen Schwung – ohne die klare Linie des Hauses zu verwässern.
Gastgeber Christoph Schürch prägt das Lokal im Breitenrain mit Mut zur Einfachheit, Stolz aufs Produkt und einer ruhigen, warmen Atmosphäre. Seit rund einem Jahr steht Till Keller am Herd: Erst 26, aber mit einem Kochstil, der erstaunlich reif wirkt. Seine Handschrift zeigt sich bei Mezzelune in Brodo mit Tomate, geröstetem Brot und einer feinfühligen Brühe aus geklärtem Tomatensaft, gerösteten Zwiebeln und Ingwer. Auch Schweizer Klassiker wie Suure Mocke mit kräftigem Jus und cremigem Selleriepüree sitzen. Kein Wunder: Till Keller absolvierte seine Lehre im «Mille Sens», ehe er als Sous-Chef dazustoss und später Küchenchef wurde. Schon am Eingang des «Darling» weist ein roter Neonschriftzug den Weg.
Gastgeber Christoph Schürch prägt das Lokal im Breitenrain mit Mut zur Einfachheit, Stolz aufs Produkt und einer ruhigen, warmen Atmosphäre. Seit rund einem Jahr steht Till Keller am Herd: Erst 26, aber mit einem Kochstil, der erstaunlich reif wirkt. Seine Handschrift zeigt sich bei Mezzelune in Brodo mit Tomate, geröstetem Brot und einer feinfühligen Brühe aus geklärtem Tomatensaft, gerösteten Zwiebeln und Ingwer. Auch Schweizer Klassiker wie Suure Mocke mit kräftigem Jus und cremigem Selleriepüree sitzen. Kein Wunder: Till Keller absolvierte seine Lehre im «Mille Sens», ehe er als Sous-Chef dazustoss und später Küchenchef wurde. Schon am Eingang des «Darling» weist ein roter Neonschriftzug den Weg.
