4670 m2 Wellness auf drei Etagen. Holz. Naturstein. Glas. Und ganz viel Platz: In den vielen Saunen. In den grosszügigen Ruheräumen. Im Gym und im Yoga-Studio. Die «Spa Experience» im ehrwürdigen «Suvretta House» (Baujahr 1912) sprengt alle Dimensionen: 4670 m2 gross, Wellness auf drei Ebenen, 33 investierte Millionen! Noch wichtiger: Der Gast fühlt sich sofort wohl, auch in der Hochsaison frei von Dichtestress und ist hin und weg von der einmaligen Lage: Man blickt durch die riesigen Sauna-Glasscheiben ins Tal, bestaunt die Sonne über dem Piz Margna, fühlt sich im 17,5 Meter langen, geheizten Aussenpool auch wohl, wenn es schneit. Das «Spa-Innenleben»: Sauna, Bio-Sauna, Infrarot-Sauna, Ladies’ Spa, 25 Meter-Indoorpool mit Suvretta-grünem Plättliboden und Sprungbrett, Kneipp-Becken mit Steinen aus dem Inn, Aussen-Kaltbecken im Innenhof, umgeben von mächtigen Findlingen. Liebevoll ausgestatteter Kids Pool.

Chillen mit Aussicht! Grosszügige Ruheräume im neuen Spa.

Eine Pool-Landschaft nur für die Kids, liebevoll inszeniert.
Der Spa ist auch Folterkammer. Wer bei «The Beat»-Instruktorin Bibi Dacey (St. Moritz, Porto Cervo) eine Privatstunde auf dem «Hybrid-Pilates-Reformer» bucht, lernt an seinem Körper bisher unbekannte Muskelgruppen kennen. Der «Reformer» ist gerade der «Burner» in der Fitness-Szene, die vier Geräte sind auch im «Suvretta» gut gebucht: Private Lessons, Gruppenkurse. Auch das eigentliche Gym ist riesig. Nerio Alessandri ist Stammgast im Haus, also stehen seine neuesten Technogym-Geräte bereit. Trainieren mit Blick in die verschneiten Berge!

So geht Sauna im Suvretta: Kein Dichtestress, Blick in die Berge.

Der grosse Indoor-Pool. Die Plättli im klassischen Suvretta-Grün.

Das ultimative Fitness-Gerät: «The Beat», ein Hybrid-Pilates-Reformer.
45 Köche in Zanettis Brigade. Im «Suvretta House» punkten drei Chefs im GaultMillau: Fabrizio Zanetti gehört zu den besten Hotelköchen der Schweiz (17 Punkte, 45 Köche!), legt für «Candlelight Dinner» im magisch-schönen «Grand Restaurant» eine riesige Karte auf. Highlights: «Egg Royal» mit ziemlich viel Kaviar. «Pigeon à la Presse». Wellington, mal mit Hirsch, mal mit Seezunge. Miéral-Poularden. Auch sein Schützling Martina Federici hat’s drauf (14 Punkte). Die junge Italienerin rockt die «Stube» (mit Sonnendeck!): Scampi-Carpaccio mit Grapefruit und Yuzu-Kosho. Steinbutt & Forellen. Aber auch in schäumender Butter souffliertes Wiener Schnitzel. Im nahen «Chasellas» kocht Marco Kind für 15 Punkte. Mittags Skihütte, abends Fine Dining.
Der «Suvretta»-Chef, der alles kann, 45 Köche führt und eine riesige Karte vorlegt: Fabrizio Zanetti.
Ski-in/Ski-out-Hotel. Vom noblen Skiraum (mit eigener Schleifmaschine) geht’s direkt zum eigenen Schlepplift und mit dem neuen, höchst komfortablen Sessellift direkt ins Skigebiet. Wer will, kriegt einen Begleiter: 200 Ski-Instruktoren, in markanten blauen Bogner-Anzügen, stehen auf der Lohnliste. General Manager Peter Egli, der zusammen mit seiner Frau Esther das Swiss Deluxe Hotel umsichtig führt, ist aus Tradition auch Präsident der Skilehrer. Die Instruktoren kennen die schönsten Pisten und natürlich auch die besten Beizen: Die urgemütliche «Trutz-Hütte» beispielsweise, die ebenfalls zum Imperium der Zürcher Familie Candrian gehört. Eiskunstlaufen und Curling sind auch im Angebot. Zwei Eismeister kümmern sich um die riesige Fläche vor dem Hotel. Ohne Eismaschine, «handcrafted», wie der General Manager stolz vermerkt.
Fotos: Digitale Massarbeit, Rémy Steiner, HO



