Einen «Iced Matcha Latte», bitte! Matcha ist in aller Munde. Doch eine so auserlesene Qualität – und hundertprozentige Reinheit – wie bei Chanoyu besitzt der gemahlene Grüntee aus Japan nur selten. Reich an antioxidativen Polyphenolen, Vitamin C und natürlichem Tein, spendet er Energie, Vitalität und ein Gefühl des Wohlbefindens. Mit seinem frischen, leicht blumigen und angenehm herben Aroma eignet sich Matcha hervorragend als sommerliche Erfrischung. Nicht umsonst ist «Iced Matcha Latte» auf der Gartenterrasse des Lausanner Fünfsternehotels «Royal Savoy» eines der beliebtesten Getränke. Das grüne Pulver wird zunächst mit Wasser vermischt und dann mit dem Chasen, dem traditionellen Bambusbesen, schaumig geschlagen. Fehlen nur noch Eiswürfel und Milch für ein beglückendes Geschmackserlebnis! Als besonderen Service gibt es Matcha bei Chanoyu im praktischen 2-Gramm-Briefchen. So stimmt die Dosierung stets genau. Bild oben: «Orange & Ginger»-Eistee von Chanoyu.

«Iced Matcha Latte» – herber, erfrischender Sommergenuss mit bestem gemahlenen Grüntee von Chanoyu.
Spektakuläre Farbe, sanftes Aroma. Ein weiterer spannender – und äusserst farbenfroher – Neuling im Sortiment von Chanyou trägt den Namen «Purple Wisdom». Es handelt sich dabei um Ube, leuchtend violettes Yamswurzel-Pulver. «Sein Zauber beschränkt sich natürlich nicht nur auf die Farbe, auch das Aroma ist spannend. Es erinnert an Vanille und Haselnüsse und ist angenehm süsslich. Am liebsten löse ich Ube einfach in Wasser auf und serviere diesen Mix eiskalt. Man kann das Pulver aber auch in Kokosmilch oder Kokoswasser einrühren. Wer sich noch etwas fruchtige Süsse wünscht, gibt einen Löffel Konfitüre hinzu», erklärt Arnaud Bachelin.

Optisch grell, geschmacklich sanft: Ube erinnert an Vanille und Haselnüsse.
Ube und Beeren – ein «Perfect Match». Die Heimat der Yamswurzel liegt in Südostasien, besonders in den Küchen der Philippinen und Indonesiens besitzt sie eine lange Tradition. Man findet Ube in Glace, in Fruchtpürees oder in Gebäck. «Wegen der farblichen Verwandtschaft und der geschmacklichen Anknüpfungspunkte ist die Kombination von Ube und Beeren bei uns in Europa sehr beliebt. Einzig mit Zitrusfrüchten harmoniert das Aroma des violetten Pulvers nicht», so Team Master Bachelin weiter. Sarah Stäubli nennt noch einen weiteren Vorzug von Ube. «Es enthält kein Teein, das chemisch ja nichts anderes als Koffein ist. Auch Kinder können also bedenkenlos Getränke oder Speisen mit Ube konsumieren, sogar abends. Dass die Kleinen, die Farbe lieben, liegt auf der Hand.»
Bei Kindern besonders beliebt: «Red Berry» mit Himbeere, Johannisbeere, Weinrose, Apfel, Hibiskus und Orange.
Fünffacher Eistee-Genuss. Für die fruchtige Sommererfrischung hat Chanoyu fünf meisterhaft komponierte Eistees im Sortiment: «Cold Brew Peach», «Berry Red», «Piña Colada», «Orange Ginger» und «Magic Lemon». «Bei unserem Cold-Brew-Tee dauert die Infusion wegen der bedeutend tieferen Temperatur des Wassers viel länger. Die Methode erlaubt es uns aber, das Aroma vollreifer, aus der Region um Cavaillon stammender Pfirsiche perfekt in den Eistee zu transportieren», erklärt Arnaud Bachelin. «Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen nicht einfach nur zufrieden sein, wenn sie unsere Produkte probieren, sondern begeistert. Dafür ist jedes Detail wichtig, an erster Stelle natürlich die Herkunft der Zutaten.»

Sarah Stäubli ist Ube-Fan – auch weil das violette Pulver kein Teein enthält.

In die Eistee-Mischungen von Chanyou kommen nur die besten Zutaten – Zucker braucht es nicht.

Arnaud Bachelin, Tea Master bei Chanoyu, gehört zu den grössten Experten seines Faches.
Basis für genussvolle Experimente. In den Eistees von Chanoyu sieht Arnaud Bachelin nicht nur einfach zuzubereitende, erfrischende und gesunde Getränke, sondern auch die Basis für die verschiedensten genussvollen Experimente. «‹Magic Lemon›-Eistee zum Beispiel ist wie gemacht für ein sommerliches Granité, weil er mindestens so erfrischend wie Zitronensaft ist, aber komplexer und weniger sauer. ‹Cold Brew Peach› wiederum eignet sich sogar zum Verfeinern eines Guetzliteigs», so der Experte. Auch für Cocktails mit oder ohne Alkohol seien Chanoyu-Eistees eine super Wahl: «Das Hôtel de Paris in St-Tropez kreiert seit geraumer Zeit mit grossem Erfolg solche Drinks.» Und was macht einen richtig guten Eistee aus? «Die Balance zwischen Intensität und Frische. Und die Textur», antwortet Tea Master Bachelin. «Wenn ein Eistee zu dünn und wässrig ist, macht er keine Freude. Man wirft ja schliesslich auch keine Eiswürfel in einen erstklassigen Rotwein.»
Fotos: Gabriel Monnet, Shutterstock/Sploon, HO


