Text: Patricia Heller Fotos: Thomas Buchwalder, Pascal Wasinger

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Kochstudio auf 1806 Metern! Der GaultMillau-Channel und die Luzerner Uhrenmanufaktur Carl F. Bucherer luden Wendy Holdener zum Kochkurs und zu einem Videodreh. Die Olympiasiegerin und Weltmeisterin war gerne dabei, bestimmte spontan «Tatort» und Starchef. Wendy: «Am liebsten würde ich in meiner Heimat, im Bergrestaurant Sternen im Hoch-Ybrig kochen. Und als Partner hätte ich gerne Sven Wassmer. Er hat den gleichen Sponsor wie ich, und ich würde ihn gerne kennenlernen.» Wendys Wunsch war allen Befehl: Sven reiste mit Eiern und Pilzen aus seinem neuen Fine-Dining-Restaurant «Memories» im Grand Resort Bads Ragaz ein, «Sternen»-Wirt Ewald Lustenberger, seit 12 Jahren auf dem Berg, räumte freiwillig den Herd. Wendy hat ein Heimspiel: Im «Sternen» gibt’s «Wendy’s Gold-Stübli» - alle ihre Medaillen sind hier ausgestellt, auch die Goldauszeichnungen von St. Moritz, Are und Pyeongchang.

Wendy Holdener, Sven Wassmer 2019

Partner der ersten Stunde: Carl F. Bucherer-CEO Sascha Moeri, Markenbotschafterin Wendy Holdener.

Edel-Omelette mit Pilzen und Trüffel. Wendy mag Omeletten: «Die mache ich auch gerne selber, ohne Rezept, ganz nach Gefühl.» Starchef Sven Wassmer zeigte ihr die exklusive Variante: Omeletten mit frischen Eierschwämmli und Steinpilzen, an einer raffinierten Sbrinzcrème. Am Schluss raspelte er Trüffel drüber: «Die Duke, ein Bündner Trüffelhund ausgebudelt hat.» Wendy packte vor der Kamera des GaultMillau-Channels geschickt zu: «Das machst Du nicht zum ersten Mal», lobte der Spitzenkoch. Wendy hat das Kochen gewissermassen im Blut: Mutter Daniela ist selber Profi-Köchin. Was gibt’s denn so bei den Holdeners? Wendy: «Fleischvögel, panierte Schnitzeli, Älplermagronen Wenn ich von den Rennen zurückkehre, freue mich sehr, mit meiner Familie zu essen.»

 

Eine langjährige Partnerschaft. Sven machte nach dem Dreh ein paar Zusatz-Omeletten, und die waren schnell weg. Wendy, die direkt aus dem Krafttraining auf den Berg kam, freute sich über eine zweite Portion («ich habe eigentlich immer Hunger»), Bruder und Manager Kevin ebenfalls. Und natürlich auch Sascha Moeri, CEO der Luzerner Uhrenmanufaktur Carl F. Bucherer: «Wir sind stolz auf Wendy. Sie ist unsere Markenbotschafterin und das seit Jahren. Wir waren schon Wendys Partner, ehe sie die erste Medaille gewonnen hat.» Moeri mag die Top-Athletin. Und drückt ihr an den grossen Wettkämpfen am Pistenrand die Daumen. «Wir haben einen sehr freundschaftlichen Kontakt», so Moeri.

Talwärts mit 120 km/h! Nach dem Training ist vor dem Training. Wendy kehrte nach dem Videodreh wieder zurück in die Halle. Talwärts ging es ziemlich rassig. Mit dem «Flying Fox», der längsten Seilrutsche Europas: 2,3 Kilometer lang, 120 km/h Spitzengeschwindigkeit. Wendy: Das war meine erste Fahrt an der Zip-Line. Hat Spass gemacht. Der Videodreh ebenfalls.»

 

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www.wendyholdener.ch

www.carf-f-bucherer.com

www.bergrestaurant-sternen.ch

www.flyingfox.ch