«Ustaria»: 1000 Adressen als Startkapital
Maria und Robert Burri sind zurück! Hirsch-Tataki, herzhafte Pizokels & raffinierte Salate in Zürich-Oerlikon.
Nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Oerlikon entfernt ist die «Ustaria». Und hier stösst man auf alte Bekannte: Küchenchef Robert Burri und seine Frau, die Gastgeberin Maria Lutz Burri. Sie wirteten bis 2023 im «Alten Löwen» im Kreis 6 und sind nach einer Auszeit, in der sie mit dem VW-Bus durch Europa reisten, wieder am Start: «Wir haben rund 1000 Adressen unserer Stammgäste mitgenommen und angeschrieben – das war unser Startkapital hier in Oerlikon», sagt Robert Burri.
Was kommt auf den Tisch? Hirsch-Tataki, das mit Yuzu-Gel, geröstetem Knoblauch und knusprigem Kartoffelstroh serviert wird. Und entgegen der verbreiteten Meinung, man geniesse Burrata am besten mit Tomaten, wird der köstliche Frischkäse hier in der kalten Jahreszeit mit Radicchio Tardivo, gedörrten Feigen, Pinienkernen und glattem Peterli vermählt. Raffiniert! Wer sich den Kanton Graubünden nach Zürich holen möchte, setzt auf «Röbis Surselva Pizokels». Sie werden mit Alpkäse, Röstzwiebeln, Schnittlauch und etwas Mangold kombiniert. Dass im Restaurant auch die eine oder andere Kiste Wein herumsteht – genau so muss es sein!
Nur fünf Gehminuten vom Bahnhof Oerlikon entfernt ist die «Ustaria». Und hier stösst man auf alte Bekannte: Küchenchef Robert Burri und seine Frau, die Gastgeberin Maria Lutz Burri. Sie wirteten bis 2023 im «Alten Löwen» im Kreis 6 und sind nach einer Auszeit, in der sie mit dem VW-Bus durch Europa reisten, wieder am Start: «Wir haben rund 1000 Adressen unserer Stammgäste mitgenommen und angeschrieben – das war unser Startkapital hier in Oerlikon», sagt Robert Burri.
Was kommt auf den Tisch? Hirsch-Tataki, das mit Yuzu-Gel, geröstetem Knoblauch und knusprigem Kartoffelstroh serviert wird. Und entgegen der verbreiteten Meinung, man geniesse Burrata am besten mit Tomaten, wird der köstliche Frischkäse hier in der kalten Jahreszeit mit Radicchio Tardivo, gedörrten Feigen, Pinienkernen und glattem Peterli vermählt. Raffiniert! Wer sich den Kanton Graubünden nach Zürich holen möchte, setzt auf «Röbis Surselva Pizokels». Sie werden mit Alpkäse, Röstzwiebeln, Schnittlauch und etwas Mangold kombiniert. Dass im Restaurant auch die eine oder andere Kiste Wein herumsteht – genau so muss es sein!
