
Boutique-Hotel Alpenrose
Carole von Siebenthal führt weiterhin herzlich und gekonnt durch den Service. Aber im Boutiquehotel mit den vielen Stammgästen hat definitiv die nächste Generation übernommen: Tochter Yasmin und ihr Partner, der bisherige Souschef Johannes, drücken dem familiären Traditionsbetrieb jetzt ihren Stempel auf. Im Gourmetlokal Azalée hat der junge Patron zwar einige Klassiker (Steinpilz-Ravioli) auf der Karte gelassen. Es gibt jetzt aber neu auch ein vegetarisches Degustationsmenü.
Und der Chef beweist Mut zu Kreativität. Das Ceviche vom Zander begleitet er mit einer Feigenglace, zur Variation von der dekonstruierten Tomate mit Meringue und Tomatenperlen gibt’s eine Olivenölglace. Der Chef kann’s auch klassisch: Hervorragend schmeckt das Perlhuhn mit Wildkräuterfarce, Kalbszunge und Serviettenknödel. Vegetarisches Fine Dining geht ebenfalls: Die in Kaffeepulver gegarte Rande mit Salzzitrone und Labneh überzeugt, das Auberginensteak mit veganem Jus und Kohlrabistampf auch. Nur die Kartoffel-Cannelloni mit Pilzsud sind das eine Experiment zu viel – sie halten in der Konsistenz mit dem Original nicht mit.


Carole von Siebenthal führt weiterhin herzlich und gekonnt durch den Service. Aber im Boutiquehotel mit den vielen Stammgästen hat definitiv die nächste Generation übernommen: Tochter Yasmin und ihr Partner, der bisherige Souschef Johannes, drücken dem familiären Traditionsbetrieb jetzt ihren Stempel auf. Im Gourmetlokal Azalée hat der junge Patron zwar einige Klassiker (Steinpilz-Ravioli) auf der Karte gelassen. Es gibt jetzt aber neu auch ein vegetarisches Degustationsmenü.
Und der Chef beweist Mut zu Kreativität. Das Ceviche vom Zander begleitet er mit einer Feigenglace, zur Variation von der dekonstruierten Tomate mit Meringue und Tomatenperlen gibt’s eine Olivenölglace. Der Chef kann’s auch klassisch: Hervorragend schmeckt das Perlhuhn mit Wildkräuterfarce, Kalbszunge und Serviettenknödel. Vegetarisches Fine Dining geht ebenfalls: Die in Kaffeepulver gegarte Rande mit Salzzitrone und Labneh überzeugt, das Auberginensteak mit veganem Jus und Kohlrabistampf auch. Nur die Kartoffel-Cannelloni mit Pilzsud sind das eine Experiment zu viel – sie halten in der Konsistenz mit dem Original nicht mit.


