
Bären
2027 feiern Jeune Restauranteur Martin in der Küche und Manuela Thommen an der Front ihr 20-jähriges Jubiläum an der Spitze des prächtigen «Bären». Wir gratulieren und ziehen den Hut! Denn, wo findet man heute noch so einen traditionellen Landgasthof mit gemütlich eleganten Stuben, Terrasse und lauschigem Garten? Und erst noch mit so einem ländlich herzlichen Service und so einer gekonnt gemachten, klassischen Küche.
Am besten beginnt man ein Essen im «Bären» mit einer Suppe. Unser Favorit: die schaumige, hinreissende Weissweinsuppe mit perfektem Säurespiel. Aber auch ein wenig Show darf sein: Die sämige Fischsuppe mit Safran wird aus einer grossen Silberkanne in den tiefen Teller mit grillierter Jakobsmuschel und rohem Stangensellerie gegossen. In der kräftigen Fleischsuppe schwimmen nicht einfach Flädli, sondern kunstvoll gefaltete Steinpilz-Raviolini. Ein Muss für Fans klassischer Schweizer Küche ist auch der gemischte Salat. Nicht weniger als sechs Sorten zählen wir, alle einzeln angemacht, die Blätter mit dem besten French Dressing weitum; das tunken wir übrigens mit dem hausgebackenen «Züpfeweggli» bis zum letzten Tropfen auf. Legendär und immer auf der Karte sind die Utzensdorfer Bachforellen. Es gibt sie «blau» mit Nussbutter, in schäumender Butter gebraten oder nach altem Familienrezept «geknüpft und gebacken» mit hausgemachter Mayonnaise. Auf der Karte stehen aber auch modernere Gerichte: etwa ein «Surf and Turf» aus gebratenen Black-Tiger-Crevetten und Siedfleisch-Tranchen mit Chipotle-Mayo, Yuzu, Ingwer und Koriander. Beim Dessert aber führt kein Weg am berühmten Apfelkuchen direkt aus dem Ofen mit hauchdünnem Teig und tüchtig viel Butter vorbei.


2027 feiern Jeune Restauranteur Martin in der Küche und Manuela Thommen an der Front ihr 20-jähriges Jubiläum an der Spitze des prächtigen «Bären». Wir gratulieren und ziehen den Hut! Denn, wo findet man heute noch so einen traditionellen Landgasthof mit gemütlich eleganten Stuben, Terrasse und lauschigem Garten? Und erst noch mit so einem ländlich herzlichen Service und so einer gekonnt gemachten, klassischen Küche.
Am besten beginnt man ein Essen im «Bären» mit einer Suppe. Unser Favorit: die schaumige, hinreissende Weissweinsuppe mit perfektem Säurespiel. Aber auch ein wenig Show darf sein: Die sämige Fischsuppe mit Safran wird aus einer grossen Silberkanne in den tiefen Teller mit grillierter Jakobsmuschel und rohem Stangensellerie gegossen. In der kräftigen Fleischsuppe schwimmen nicht einfach Flädli, sondern kunstvoll gefaltete Steinpilz-Raviolini. Ein Muss für Fans klassischer Schweizer Küche ist auch der gemischte Salat. Nicht weniger als sechs Sorten zählen wir, alle einzeln angemacht, die Blätter mit dem besten French Dressing weitum; das tunken wir übrigens mit dem hausgebackenen «Züpfeweggli» bis zum letzten Tropfen auf. Legendär und immer auf der Karte sind die Utzensdorfer Bachforellen. Es gibt sie «blau» mit Nussbutter, in schäumender Butter gebraten oder nach altem Familienrezept «geknüpft und gebacken» mit hausgemachter Mayonnaise. Auf der Karte stehen aber auch modernere Gerichte: etwa ein «Surf and Turf» aus gebratenen Black-Tiger-Crevetten und Siedfleisch-Tranchen mit Chipotle-Mayo, Yuzu, Ingwer und Koriander. Beim Dessert aber führt kein Weg am berühmten Apfelkuchen direkt aus dem Ofen mit hauchdünnem Teig und tüchtig viel Butter vorbei.


