
Löie
Der «Löie» im ländlichen Fraubrunnen hat eine über 100-jährige Geschichte und eine vielversprechende Zukunft. Hier wird nicht nur das Bier «3312» gebraut, Küchenchef und Gastgeber Kevin Bracher setzt auch sonst auf Regionalität. Neben Klassikern wie Cordon bleu oder Kalbsleber mit Rösti gibt’s ein kreatives «Tasting Menu», in dem Nachhaltigkeit auch wirklich praktiziert wird.
Wir starten im wunderschönen Stübli mit einem Risotto-Arancini als meisterlichem Amuse-bouche. Fein schmeckt dann das Apfel-Randen-Tatar mit Sellerieschaum, Baergfeuer-Chili aus der Schweiz und Sambal Oelek. Die Consommé von der einheimischen Äsche hat viel Geschmack, der Steinpilz-Burrata-Raviolo ist ein kleines Gedicht. Für einen Signature-Moment sorgt der Marroni-Safran-Zopf mit geräucherter Nussbutter unter der Glasglocke. Das Zweierlei vom Lamm im Hauptgang überzeugt auch dank hervorragendem Handwerk: Die Schulter in asiatischer Soja-Glasur, die Huft mit überraschend stimmiger Erdbeersauce – das Ganze begleitet von einem geschmorten Gemüsebällchen und bodenständigem Kartoffelstock. Das überzeugende Essen endet mit einem erfrischend süss-säuerlichen Dessert, mit einer Schokoladencreme, Cassis-Variationen und einem Koa-Sorbet, freundlicher, aufmerksamer Service und ansprechende Weinkarte.


Der «Löie» im ländlichen Fraubrunnen hat eine über 100-jährige Geschichte und eine vielversprechende Zukunft. Hier wird nicht nur das Bier «3312» gebraut, Küchenchef und Gastgeber Kevin Bracher setzt auch sonst auf Regionalität. Neben Klassikern wie Cordon bleu oder Kalbsleber mit Rösti gibt’s ein kreatives «Tasting Menu», in dem Nachhaltigkeit auch wirklich praktiziert wird.
Wir starten im wunderschönen Stübli mit einem Risotto-Arancini als meisterlichem Amuse-bouche. Fein schmeckt dann das Apfel-Randen-Tatar mit Sellerieschaum, Baergfeuer-Chili aus der Schweiz und Sambal Oelek. Die Consommé von der einheimischen Äsche hat viel Geschmack, der Steinpilz-Burrata-Raviolo ist ein kleines Gedicht. Für einen Signature-Moment sorgt der Marroni-Safran-Zopf mit geräucherter Nussbutter unter der Glasglocke. Das Zweierlei vom Lamm im Hauptgang überzeugt auch dank hervorragendem Handwerk: Die Schulter in asiatischer Soja-Glasur, die Huft mit überraschend stimmiger Erdbeersauce – das Ganze begleitet von einem geschmorten Gemüsebällchen und bodenständigem Kartoffelstock. Das überzeugende Essen endet mit einem erfrischend süss-säuerlichen Dessert, mit einer Schokoladencreme, Cassis-Variationen und einem Koa-Sorbet, freundlicher, aufmerksamer Service und ansprechende Weinkarte.


