
Schloss Wartegg
«Schloss Wartegg» hoch über dem Bodensee ist nicht nur ein bezauberndes «Swiss Historic Hotel». Hier war man auch schon bio, öko, regional und saisonal, als vielerorts noch darüber gespöttelt wurde. Und die Ansprüche einer Gourmetküche erfüllt das Team von Simon Romer auch schon seit einiger Zeit.
Die Häppchen kommen meist schlicht auf den Tisch – diesmal verblüffte eine vorzügliche, vermeintliche Lebercreme als Brotaufstrich –, aber sie war aus Linsen! Kräftig und trotzdem elegant dann die Sellerie-Birnen-Suppe, zum Lachstatar gab’s harmonisch kombiniert einen Gurken-Buttermilchsud, Senfkaviar, Brunnenkresse und Schwarzbrotcroûtons. Als Alternative setzt man auf einen Klassiker des Hauses, die Agnolotti, gefüllt mit Fleisch vom Angus-Weiderind. Beeindruckend war im Hauptgang das Zweierlei vom Freilandkalb, serviert als zartes Nierstück und saftige Brust mit gebratenen Spargeln aus dem nahen Diepoldsau
Die charmante Terrasse geht auf den grossen Park mit dem Kräuter-, Gemüse-, Beeren- und Blumengarten. So gab’s denn als himmlisches Dessert aromatische Erdbeeren mit gebackenen Holunderblüten an Kräutercoulis. Einheimische Crus und Bio-Gewächse prägen die Weinkarte. Souveräner, freundlicher Service.


«Schloss Wartegg» hoch über dem Bodensee ist nicht nur ein bezauberndes «Swiss Historic Hotel». Hier war man auch schon bio, öko, regional und saisonal, als vielerorts noch darüber gespöttelt wurde. Und die Ansprüche einer Gourmetküche erfüllt das Team von Simon Romer auch schon seit einiger Zeit.
Die Häppchen kommen meist schlicht auf den Tisch – diesmal verblüffte eine vorzügliche, vermeintliche Lebercreme als Brotaufstrich –, aber sie war aus Linsen! Kräftig und trotzdem elegant dann die Sellerie-Birnen-Suppe, zum Lachstatar gab’s harmonisch kombiniert einen Gurken-Buttermilchsud, Senfkaviar, Brunnenkresse und Schwarzbrotcroûtons. Als Alternative setzt man auf einen Klassiker des Hauses, die Agnolotti, gefüllt mit Fleisch vom Angus-Weiderind. Beeindruckend war im Hauptgang das Zweierlei vom Freilandkalb, serviert als zartes Nierstück und saftige Brust mit gebratenen Spargeln aus dem nahen Diepoldsau
Die charmante Terrasse geht auf den grossen Park mit dem Kräuter-, Gemüse-, Beeren- und Blumengarten. So gab’s denn als himmlisches Dessert aromatische Erdbeeren mit gebackenen Holunderblüten an Kräutercoulis. Einheimische Crus und Bio-Gewächse prägen die Weinkarte. Souveräner, freundlicher Service.


