
Romantik Hotel Schweizerhof
Die gediegene «Schmitte» ist das Fine-Dining-Restaurant im Romantikhotel Schweizerhof. Die damit verbundenen kulinarischen Erwartungen löste Küchenchef Adrian Bolsmann diesmal in seinem Signature Menu leider nicht ein.
Nach dem feinen Auftakt, einem gut austarierten, grob geschnittenen Lachstatar, erfrischte eine Sellerie-Apfel-Suppe, die am Tisch über ein Türmchen aus fein geschnittenem Apfel und Landrauchschinken gegossen wurde. Die Tortellini, gefüllt mit Grindelwaldner Gitzi und Estragon, hätten aber gut und gerne noch einen Moment länger gekocht werden dürfen, das Karottenpüree dazu wurde von zu viel Vanille komplett dominiert. Der Spinatrisotto mit knusprigem Buchweizen und Belper Knolle war komplett verkocht, zu lang gegart war auch der Schweizer Zander auf Venere-Reis mit vorzüglicher Chorizo-Peperoni-Sauce. Und leider wurde zum rosa gebratenen Rindsfilet Rossini mit schwarzem Trüffel keine Entenleber – eigentlich ein Must bei diesem Klassiker – serviert. Aber das liegt heute ja im Ermessen des Chefs.


Die gediegene «Schmitte» ist das Fine-Dining-Restaurant im Romantikhotel Schweizerhof. Die damit verbundenen kulinarischen Erwartungen löste Küchenchef Adrian Bolsmann diesmal in seinem Signature Menu leider nicht ein.
Nach dem feinen Auftakt, einem gut austarierten, grob geschnittenen Lachstatar, erfrischte eine Sellerie-Apfel-Suppe, die am Tisch über ein Türmchen aus fein geschnittenem Apfel und Landrauchschinken gegossen wurde. Die Tortellini, gefüllt mit Grindelwaldner Gitzi und Estragon, hätten aber gut und gerne noch einen Moment länger gekocht werden dürfen, das Karottenpüree dazu wurde von zu viel Vanille komplett dominiert. Der Spinatrisotto mit knusprigem Buchweizen und Belper Knolle war komplett verkocht, zu lang gegart war auch der Schweizer Zander auf Venere-Reis mit vorzüglicher Chorizo-Peperoni-Sauce. Und leider wurde zum rosa gebratenen Rindsfilet Rossini mit schwarzem Trüffel keine Entenleber – eigentlich ein Must bei diesem Klassiker – serviert. Aber das liegt heute ja im Ermessen des Chefs.


