
Mandarin Oriental Savoy
Das «Mandarin Oriental Savoy Zürich» hat wieder mal einen neuen Chef, aber der gefällt uns ganz gut: Angelo Casadibari aus Bari verpasste als Erstes der Brasserie-Karte seine Handschrift. Sein kleines Menü auf der schattigen, eleganten Terrasse zum Paradeplatz: eine eiskalte Cantaloupe-Melonen-Suppe mit Verbene, Pfirsich und frischen Mandeln. Ein mehrfarbiger Rüeblisalat mit überraschender und erfrischender Blutorangensauce. Und dann ein echter Hammer aus der Küche Napolis: «Candele»-Pasta, gefüllt mit Short-Rib-Ragout, serviert mit kräftigem Rinderjus, Parmesan und Sommertrüffel – eine Art Cannelloni mit kleineren und feineren Röhren, passend zum noblen Fünf-Sterne-Hotel. Den zweiten Pastagang steuert Dario Moresco aus dem «Orsini» bei: Spaghetti al pomodoro mit gelben Tomaten und Stracciatella di bufala. Tönt nach Kinderkarte, ist aber präzis umgesetzt.
Das «Savoy» ist eine Brasserie, also entdecken wir auf der mit Fehlern gespickten Karte einige willkommene Brasserie-Klassiker: Gillardeau-Austern, Oscietra-Kaviar, Sole à la meunière, Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti. Ambitionierter geht’s beim aus Kopenhagen angereisten Chef auch: Der Langustinencarpaccio mit grünem Apfel, Sellerie, Zitrone und Mandel war gut, die Bisque de homard mit Cayenne-Pfeffer und Krustentieröl perfekt: cremig, ausgewogen, erfrischend. Den Risotto mit Erbsen, Minze und geräucherter Parmesan-Creme würden wir jederzeit wieder bestellen. Für die Desserts sorgt Andy Vorbusch, der Pastry Chef des Hotels. Das «Parfait Champagne» (halbgefrorene Champagner-Mousse, Melone, Bitters) passte bestens zu den 30 Grad im Schatten. Aufmerksamer Service.
Das «Mandarin Oriental Savoy Zürich» hat wieder mal einen neuen Chef, aber der gefällt uns ganz gut: Angelo Casadibari aus Bari verpasste als Erstes der Brasserie-Karte seine Handschrift. Sein kleines Menü auf der schattigen, eleganten Terrasse zum Paradeplatz: eine eiskalte Cantaloupe-Melonen-Suppe mit Verbene, Pfirsich und frischen Mandeln. Ein mehrfarbiger Rüeblisalat mit überraschender und erfrischender Blutorangensauce. Und dann ein echter Hammer aus der Küche Napolis: «Candele»-Pasta, gefüllt mit Short-Rib-Ragout, serviert mit kräftigem Rinderjus, Parmesan und Sommertrüffel – eine Art Cannelloni mit kleineren und feineren Röhren, passend zum noblen Fünf-Sterne-Hotel. Den zweiten Pastagang steuert Dario Moresco aus dem «Orsini» bei: Spaghetti al pomodoro mit gelben Tomaten und Stracciatella di bufala. Tönt nach Kinderkarte, ist aber präzis umgesetzt.
Das «Savoy» ist eine Brasserie, also entdecken wir auf der mit Fehlern gespickten Karte einige willkommene Brasserie-Klassiker: Gillardeau-Austern, Oscietra-Kaviar, Sole à la meunière, Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti. Ambitionierter geht’s beim aus Kopenhagen angereisten Chef auch: Der Langustinencarpaccio mit grünem Apfel, Sellerie, Zitrone und Mandel war gut, die Bisque de homard mit Cayenne-Pfeffer und Krustentieröl perfekt: cremig, ausgewogen, erfrischend. Den Risotto mit Erbsen, Minze und geräucherter Parmesan-Creme würden wir jederzeit wieder bestellen. Für die Desserts sorgt Andy Vorbusch, der Pastry Chef des Hotels. Das «Parfait Champagne» (halbgefrorene Champagner-Mousse, Melone, Bitters) passte bestens zu den 30 Grad im Schatten. Aufmerksamer Service.


