
Kronenhalle
Nach 35 Jahren im Haus und fast einem Vierteljahrhundert als Küchenchef ist Peter Schärer in Pension gegangen. Die Nachfolge als Chef de cuisine hat sein Souschef Rino Ricci angetreten. Der gebürtige Italiener steht schon seit mehr als 20 Jahren in der «Kronenhalle»-Küche und garantiert im legendärsten Restaurant der Stadt vor allem Kontinuität.
Denn was soll man ändern, wenn das Kalbsfilet «Kronenhalle» mit Rösti, im Hausjargon schlicht «Tsüri» genannt, 22 000-mal im Jahr serviert wird? Und wenn im fast immer ausgebuchten Lokal auch sonst vor allem die Klassiker bestellt werden. Etwa das auf den Punkt gebratene Entrecote Café de Paris mit gut gereiftem Fleisch aus den Schwyzer Voralpen und grosszügig viel Buttersauce. Das saftige Mistkratzerli mit viel Butter, Rosmarin und geröstetem Knoblauch. Das zarte Rindsfilet Stroganoff an herzhafter Sauce mit sauren Gurkenstreifen und Sauerrahm, begleitet von Spätzli. Angerichtet wird selbstverständlich mit Stil in der Kupferpfanne und am Beistelltisch.
Klassiker sind auch die Vorspeisen. Der Gurkensalat, nie auf der Karte, aber jederzeit bestellbar, mit Gurkenscheiben, Weissweinessig, Rapsöl und Dill. Die leichte Fenchelconsommé mit Gemüsebrunoise. Der Matjeshering mit Crème fraîche, geraffeltem Apfel, Zwiebel und Schnittlauch. Die Avocado mit ihrer Vinaigrette aus Tomaten und Zwiebeln. Und am Schluss natürlich die Crêpe Suzette: spektakulär am Tisch zubereitet mit Grand Marnier, Butter, karamellisiertem Zucker, Orangen- und Zitronensaft.


Nach 35 Jahren im Haus und fast einem Vierteljahrhundert als Küchenchef ist Peter Schärer in Pension gegangen. Die Nachfolge als Chef de cuisine hat sein Souschef Rino Ricci angetreten. Der gebürtige Italiener steht schon seit mehr als 20 Jahren in der «Kronenhalle»-Küche und garantiert im legendärsten Restaurant der Stadt vor allem Kontinuität.
Denn was soll man ändern, wenn das Kalbsfilet «Kronenhalle» mit Rösti, im Hausjargon schlicht «Tsüri» genannt, 22 000-mal im Jahr serviert wird? Und wenn im fast immer ausgebuchten Lokal auch sonst vor allem die Klassiker bestellt werden. Etwa das auf den Punkt gebratene Entrecote Café de Paris mit gut gereiftem Fleisch aus den Schwyzer Voralpen und grosszügig viel Buttersauce. Das saftige Mistkratzerli mit viel Butter, Rosmarin und geröstetem Knoblauch. Das zarte Rindsfilet Stroganoff an herzhafter Sauce mit sauren Gurkenstreifen und Sauerrahm, begleitet von Spätzli. Angerichtet wird selbstverständlich mit Stil in der Kupferpfanne und am Beistelltisch.
Klassiker sind auch die Vorspeisen. Der Gurkensalat, nie auf der Karte, aber jederzeit bestellbar, mit Gurkenscheiben, Weissweinessig, Rapsöl und Dill. Die leichte Fenchelconsommé mit Gemüsebrunoise. Der Matjeshering mit Crème fraîche, geraffeltem Apfel, Zwiebel und Schnittlauch. Die Avocado mit ihrer Vinaigrette aus Tomaten und Zwiebeln. Und am Schluss natürlich die Crêpe Suzette: spektakulär am Tisch zubereitet mit Grand Marnier, Butter, karamellisiertem Zucker, Orangen- und Zitronensaft.


