
Klingler's Ristorante
Das «Klingler’s» an bester Lage und nur wenige Meter neben der Bahnhofstrasse ist und bleibt ein sicherer Wert! Hier hat der Carpaccio di manzo beim Servieren selbstverständlich Zimmertemperatur, obendrauf kommen Grana-Padano-Späne, gehobelte Champignons, Senfkörner und Rucola; sogar die Cherrytomaten haben schon im frühen Frühling bemerkenswert viel Geschmack. Bei der durchs Band hausgemachten Pasta überzeugen die Cavatelli alla toscana mit kraftvoller Salsiccia-Sauce, Pecorino und Zucchetti ebenso wie die mit cremigem Basilikum-Ricotta gefüllten Agnolotti, schlicht an Salbeibutter serviert.
Gross geschrieben wird dafür im «Klingler’s» die Show am Tisch. Am Nachbartisch flambiert der Chef de service effektvoll ein gutes Dutzend Riesencrevetten, die er mit Peperoncini und Peterli vollendet. Für uns löst der Kellner sorgsam die Seezunge von allen Gräten – beim wie empfohlen «nature» bestellten Fisch reichen übrigens ein paar Tropfen Zitronensaft für vollendeten Genuss; nur die Bratkartoffeln dazu sind vor dem Braten wohl eine Spur zu kurz gegart worden. Und die Desserts? Wir lassen das Tiramisu heute links liegen und bestellen mit Vanilleglace gefüllte Profiteroles, die der Service selbstverständlich auch noch theatralisch mit Schokoladensauce übergiesst.


Das «Klingler’s» an bester Lage und nur wenige Meter neben der Bahnhofstrasse ist und bleibt ein sicherer Wert! Hier hat der Carpaccio di manzo beim Servieren selbstverständlich Zimmertemperatur, obendrauf kommen Grana-Padano-Späne, gehobelte Champignons, Senfkörner und Rucola; sogar die Cherrytomaten haben schon im frühen Frühling bemerkenswert viel Geschmack. Bei der durchs Band hausgemachten Pasta überzeugen die Cavatelli alla toscana mit kraftvoller Salsiccia-Sauce, Pecorino und Zucchetti ebenso wie die mit cremigem Basilikum-Ricotta gefüllten Agnolotti, schlicht an Salbeibutter serviert.
Gross geschrieben wird dafür im «Klingler’s» die Show am Tisch. Am Nachbartisch flambiert der Chef de service effektvoll ein gutes Dutzend Riesencrevetten, die er mit Peperoncini und Peterli vollendet. Für uns löst der Kellner sorgsam die Seezunge von allen Gräten – beim wie empfohlen «nature» bestellten Fisch reichen übrigens ein paar Tropfen Zitronensaft für vollendeten Genuss; nur die Bratkartoffeln dazu sind vor dem Braten wohl eine Spur zu kurz gegart worden. Und die Desserts? Wir lassen das Tiramisu heute links liegen und bestellen mit Vanilleglace gefüllte Profiteroles, die der Service selbstverständlich auch noch theatralisch mit Schokoladensauce übergiesst.


