
Kaiserstock
Das Schwyzerörgeli und die Noten dazu liegen griffbereit auf dem Buffet: «Chilbitanz im Kaiserstock». Wir haben andere Pläne: «Gitzi-Tanz im Kaiserstock»! Robert Gisler gehört zu den «Gitzi-Kings» der Zentralschweiz, beschafft die Tierchen im benachbarten Loosberghof und widmet ihnen im Menü eine ganze Seite. «Nose to tail» ist hier eine Selbstverständlichkeit, und was immer man bestellt, man kriegt’s in «Röbi»-Qualität: perfekt gebraten, mit arbeitsintensiven, kräftigen Saucen und tadellos zubereiteten Beilagen.
Qual der Wahl! Gitzi-Leberli und Gitzi-Nierli sind heiss sautiert und auf buttriger Rösti angerichtet; selbst einen halben, glasierten Apfel gibt es dazu. Im Hauptgang dann Gitzi-Brust und -Schulter. Ein Gang für den «Chirurgen im Mann»: Wir schaben das Fleisch lustvoll von den Knochen. Ohne Knochen geht auch: Hacktätschli, Voressen und Braten. Beilagen? Mal Polenta, mal Kartoffelstock, mal buttrige, hausgemachte Nudeln mit Brösmeli drüber. Knackiges Gemüse dazu.
Zwischen Ostern und Pfingsten ist «Gitzi-Time» im blumengeschmückten Landgasthof hoch über dem Urnersee, aber natürlich gibt’s Alternativen. Carpaccio vom grünen Speck mit Zitrone, Salat, Zwiebelringen, Kapern und verblüffender Haselnussvinaigrette. Hausgemachte Bärlauch-Gnocchi mit Jahrgangs-Sbrinz (2019). Saftige Seezungen-Röllchen aus der Bretagne, auf Artischockenböden und Spinat mit Beurre blanc. Wildfang-Zander aus dem Lago Maggiore und eine gebratene Riesencrevette mit Stachys. Klassiker wie Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Geschnetzeltes und Stroganoff. Und hausgemachten Römertopf zum Abschied.
Der «Kaiserstock» in der 82-Seelen-Gemeinde Riemenstalden ist eine bewundernswerte Familiengeschichte: Vater Röbi und Sohn Joël stehen allein in der riesigen Küche, wachen über die brodelnden Töpfe, haben die grosse Karte sicher im Griff. Veronika und Tochter Angelina (beste Service-Lehre im Kanton Schwyz) kümmern sich ums Haus und um die Gäste. Und so nebenbei wird für das in den Gasthof integrierte «Lädeli» gearbeitet: Osterhasen aus Felchlin-Schoggi, Ofenbrot und eine «Colomba» der Extraklasse, Casarecce-Teigwaren, Honig und Konfi. Auch der Weinkeller wird kontinuierlich ausgebaut: Domaine des Landions, Weingut zum Rosenberg, Balin aus dem Tessin. Die Preise für Speis und Trank sind atemberaubend tief.


Das Schwyzerörgeli und die Noten dazu liegen griffbereit auf dem Buffet: «Chilbitanz im Kaiserstock». Wir haben andere Pläne: «Gitzi-Tanz im Kaiserstock»! Robert Gisler gehört zu den «Gitzi-Kings» der Zentralschweiz, beschafft die Tierchen im benachbarten Loosberghof und widmet ihnen im Menü eine ganze Seite. «Nose to tail» ist hier eine Selbstverständlichkeit, und was immer man bestellt, man kriegt’s in «Röbi»-Qualität: perfekt gebraten, mit arbeitsintensiven, kräftigen Saucen und tadellos zubereiteten Beilagen.
Qual der Wahl! Gitzi-Leberli und Gitzi-Nierli sind heiss sautiert und auf buttriger Rösti angerichtet; selbst einen halben, glasierten Apfel gibt es dazu. Im Hauptgang dann Gitzi-Brust und -Schulter. Ein Gang für den «Chirurgen im Mann»: Wir schaben das Fleisch lustvoll von den Knochen. Ohne Knochen geht auch: Hacktätschli, Voressen und Braten. Beilagen? Mal Polenta, mal Kartoffelstock, mal buttrige, hausgemachte Nudeln mit Brösmeli drüber. Knackiges Gemüse dazu.
Zwischen Ostern und Pfingsten ist «Gitzi-Time» im blumengeschmückten Landgasthof hoch über dem Urnersee, aber natürlich gibt’s Alternativen. Carpaccio vom grünen Speck mit Zitrone, Salat, Zwiebelringen, Kapern und verblüffender Haselnussvinaigrette. Hausgemachte Bärlauch-Gnocchi mit Jahrgangs-Sbrinz (2019). Saftige Seezungen-Röllchen aus der Bretagne, auf Artischockenböden und Spinat mit Beurre blanc. Wildfang-Zander aus dem Lago Maggiore und eine gebratene Riesencrevette mit Stachys. Klassiker wie Wiener Schnitzel, Kalbsleber, Geschnetzeltes und Stroganoff. Und hausgemachten Römertopf zum Abschied.
Der «Kaiserstock» in der 82-Seelen-Gemeinde Riemenstalden ist eine bewundernswerte Familiengeschichte: Vater Röbi und Sohn Joël stehen allein in der riesigen Küche, wachen über die brodelnden Töpfe, haben die grosse Karte sicher im Griff. Veronika und Tochter Angelina (beste Service-Lehre im Kanton Schwyz) kümmern sich ums Haus und um die Gäste. Und so nebenbei wird für das in den Gasthof integrierte «Lädeli» gearbeitet: Osterhasen aus Felchlin-Schoggi, Ofenbrot und eine «Colomba» der Extraklasse, Casarecce-Teigwaren, Honig und Konfi. Auch der Weinkeller wird kontinuierlich ausgebaut: Domaine des Landions, Weingut zum Rosenberg, Balin aus dem Tessin. Die Preise für Speis und Trank sind atemberaubend tief.


