
Japan Restaurant Bimi
So taufrische Sushi-Platten wie im sympathischen, minimalistisch eingerichteten «Bimi» im vorderen Seefeld findet man in Zürich nur selten. Da gibt's zum Beispiel wunderbare Nigiri mit Jakobsmuscheln und Zitrusgel oder mit Gamberi rossi samt deren frittierten Köpfen; für zusätzlich 10 Franken (!) kriegt man reichlich frisch geriebenen, echten Wasabi anstelle der oft servierten 08/15-Paste.
Aber das «Bimi» ist mehr als ein Sushi-Tempel. Ebenso ausgezeichnet wie das seidige Chawanmushi mit saftigen Pouletstücken und Shiitake-Pilzen schmeckt auch die Tempura – ob mit fünf Gemüsen oder luxuriöser mit Crevetten. Bei grösserem Hunger empfiehlt sich Chankonabe, eine Art Eintopf, mit dem sich auch Sumoringer stärken: Am Tisch werden Lachs, Wolfsbarsch, Jakobsmuscheln sowie Poulet roh und zusammen mit Reisnudeln, Gemüse und Shiitake über einer Gasflamme in Miso-Brühe erhitzt. Mittags wählt man zwischen Sushi, Sashimi oder der wöchentlich wechselnden Bento Box.


So taufrische Sushi-Platten wie im sympathischen, minimalistisch eingerichteten «Bimi» im vorderen Seefeld findet man in Zürich nur selten. Da gibt's zum Beispiel wunderbare Nigiri mit Jakobsmuscheln und Zitrusgel oder mit Gamberi rossi samt deren frittierten Köpfen; für zusätzlich 10 Franken (!) kriegt man reichlich frisch geriebenen, echten Wasabi anstelle der oft servierten 08/15-Paste.
Aber das «Bimi» ist mehr als ein Sushi-Tempel. Ebenso ausgezeichnet wie das seidige Chawanmushi mit saftigen Pouletstücken und Shiitake-Pilzen schmeckt auch die Tempura – ob mit fünf Gemüsen oder luxuriöser mit Crevetten. Bei grösserem Hunger empfiehlt sich Chankonabe, eine Art Eintopf, mit dem sich auch Sumoringer stärken: Am Tisch werden Lachs, Wolfsbarsch, Jakobsmuscheln sowie Poulet roh und zusammen mit Reisnudeln, Gemüse und Shiitake über einer Gasflamme in Miso-Brühe erhitzt. Mittags wählt man zwischen Sushi, Sashimi oder der wöchentlich wechselnden Bento Box.


