
Engel
Der «Engel» steht seit 1756 am Sachsner Dorfplatz, Familie Wey-Felder führt das Gasthaus in zweiter Generation. Hier wird aber nicht nur Tradition grossgeschrieben, man schaut auch zuversichtlich in die Zukunft. Bei unserem Besuch hatten die Lernenden ihren Auftritt und das Menü ihrer Abschlussprüfung stand auf der Karte – es vereinte wie viele «Engel»-Gerichte währschaft Deftiges mit fantasievollem Modernem.
Wie immer gab’s ein überraschendes Amuse-bouche: asiatisch gewürzter Hummus in einer knusprigen Tartelette, die Schärfe elegant gedimmt mit Frischkäse- und Guacamole-Mousse. Das «Youngster»-Menü startete mit panierten und frittierten Milken auf einer Creme aus intensivem Blauschimmelkäse, begleitet von einem grünen Salat mit säuerlichem Cranberry-Dressing. Gut schmeckte der erfrischende Tomaten-Gurken-Knoblauch-Gazpacho; perfekt gemacht war der Klassiker Kalbshaxe mit Gremolata, Kräutersauce, gedämpftem Frühlingsgemüse und tadellosen Kartoffel-Ravioli. Ein Evergreen und Publikumsliebling sind die Kalbskopfbäggli, die Chef Wey geduldig 32 Stunden lang gart und mit Kräuter-Kartoffelstock, Saisongemüse und kräftiger Rotweinsauce serviert. Eine sommerlich leichte Alternative war die zweifarbige Zander-Lachs-Terrine, bei der grüne und schwarze Oliven, marinierte Gurkenscheiben, Kresse und Sprossen für mediterranen Touch sorgten. Zum Kaffee gab’s Schoggi-Marzipan-Kugeln und Amaretti. Die Rechnung war wie immer moderat.


Der «Engel» steht seit 1756 am Sachsner Dorfplatz, Familie Wey-Felder führt das Gasthaus in zweiter Generation. Hier wird aber nicht nur Tradition grossgeschrieben, man schaut auch zuversichtlich in die Zukunft. Bei unserem Besuch hatten die Lernenden ihren Auftritt und das Menü ihrer Abschlussprüfung stand auf der Karte – es vereinte wie viele «Engel»-Gerichte währschaft Deftiges mit fantasievollem Modernem.
Wie immer gab’s ein überraschendes Amuse-bouche: asiatisch gewürzter Hummus in einer knusprigen Tartelette, die Schärfe elegant gedimmt mit Frischkäse- und Guacamole-Mousse. Das «Youngster»-Menü startete mit panierten und frittierten Milken auf einer Creme aus intensivem Blauschimmelkäse, begleitet von einem grünen Salat mit säuerlichem Cranberry-Dressing. Gut schmeckte der erfrischende Tomaten-Gurken-Knoblauch-Gazpacho; perfekt gemacht war der Klassiker Kalbshaxe mit Gremolata, Kräutersauce, gedämpftem Frühlingsgemüse und tadellosen Kartoffel-Ravioli. Ein Evergreen und Publikumsliebling sind die Kalbskopfbäggli, die Chef Wey geduldig 32 Stunden lang gart und mit Kräuter-Kartoffelstock, Saisongemüse und kräftiger Rotweinsauce serviert. Eine sommerlich leichte Alternative war die zweifarbige Zander-Lachs-Terrine, bei der grüne und schwarze Oliven, marinierte Gurkenscheiben, Kresse und Sprossen für mediterranen Touch sorgten. Zum Kaffee gab’s Schoggi-Marzipan-Kugeln und Amaretti. Die Rechnung war wie immer moderat.


