
Alpenblick und Chalet Resort
Im behaglichen Gourmetstübli des «Alpenblick»-Chalethotels legt Patron Richard Stöckli viel Wert auf regionale Produkte aus dem eigenen Garten oder von der eigenen Alp Nessleren. Das spürt man schon bei den Apéro-Häppchen: Alpkäse-Mousse, Käse-Sablé, Pfeffer-Meringues mit Käse und Kräutern. Viel Geschmack haben auch die Amuse-bouches: Eierstich mit mariniertem Saibling und Erbsen. Knusprige Tartelette mit Rindstatar und Guacamole. Und eine gefüllte, gebackene Morchel an überraschender Sauce aus gerösteter Spargel.
Fulminant ist als Start ins Menü die Randen-Variation: Tranche und Ravioli, Sorbet und Kaviar, geschmort und als Mousse – alles begleitet von mit geräuchertem Fischtatar gefüllter Peperoni, Crème fraîche sowie Kräuteröl; ein stimmiges Gericht trotz vieler Zutaten. Sehr französisch ist die Kalbspâté mit Sauce Cumberland und erfrischenden Apfelstreifen, tadellos der Saibling aus dem Bodensee mit Chicorino rosso, Sauerrüben, feiner Beurre blanc und etwas gar vielen Pfefferkörnern. Fein auch das butterzarte Lamm aus dem Emmental in drei Varianten: zartes Kotelett, geschmorte Brust und saftiges Entrecote, begleitet von einem Jus aus getrockneten Tomaten und würzigem Püree aus Spinat, Bärlauch und Brennnessel.
Echtes Niveau hat als Dessert das Millefeuille aus Schokoquadraten mit Rhabarbercreme und Erdbeeren. Wer sich von der über fünf Kilo schweren Weinbibel mit rund 500 grossartigen Crus nicht erdrücken lassen will, wendet sich vertrauensvoll an Chefin Yvonne Stöckli.


Im behaglichen Gourmetstübli des «Alpenblick»-Chalethotels legt Patron Richard Stöckli viel Wert auf regionale Produkte aus dem eigenen Garten oder von der eigenen Alp Nessleren. Das spürt man schon bei den Apéro-Häppchen: Alpkäse-Mousse, Käse-Sablé, Pfeffer-Meringues mit Käse und Kräutern. Viel Geschmack haben auch die Amuse-bouches: Eierstich mit mariniertem Saibling und Erbsen. Knusprige Tartelette mit Rindstatar und Guacamole. Und eine gefüllte, gebackene Morchel an überraschender Sauce aus gerösteter Spargel.
Fulminant ist als Start ins Menü die Randen-Variation: Tranche und Ravioli, Sorbet und Kaviar, geschmort und als Mousse – alles begleitet von mit geräuchertem Fischtatar gefüllter Peperoni, Crème fraîche sowie Kräuteröl; ein stimmiges Gericht trotz vieler Zutaten. Sehr französisch ist die Kalbspâté mit Sauce Cumberland und erfrischenden Apfelstreifen, tadellos der Saibling aus dem Bodensee mit Chicorino rosso, Sauerrüben, feiner Beurre blanc und etwas gar vielen Pfefferkörnern. Fein auch das butterzarte Lamm aus dem Emmental in drei Varianten: zartes Kotelett, geschmorte Brust und saftiges Entrecote, begleitet von einem Jus aus getrockneten Tomaten und würzigem Püree aus Spinat, Bärlauch und Brennnessel.
Echtes Niveau hat als Dessert das Millefeuille aus Schokoquadraten mit Rhabarbercreme und Erdbeeren. Wer sich von der über fünf Kilo schweren Weinbibel mit rund 500 grossartigen Crus nicht erdrücken lassen will, wendet sich vertrauensvoll an Chefin Yvonne Stöckli.


