
Suvretta House
Eine «Vorspeise light» sollte es sein zum Lunch im gemütlichen «Suvretta»-Zweitrestaurant mit dem fantastischen Sonnendeck. Die muntere junge Küchenchefin Martina Federici erfüllte uns den Wunsch mit links: Scampi, hauchdünn zum Carpaccio aufgeschnitten, mit Babylattich, Grapefruit und Yuzukosho. Die Italienerin reist in der Zwischensaison fürs Leben gern, kennt sich auch in der asiatischen Küche aus und bringt immer wieder ein paar Souvenirs in Rezeptform nach Hause. Aus Indonesien ein Tempeh von Soja, geröstetem Blumenkohl, Kürbis und Shiitake. Aus Thailand die perfekte Suppe gegen die winterliche Kälte: Entenfleischsuppe mit gezupftem Entenfleisch und einem grossen Wonton; Goji-Beeren entdeckten wir auch noch in der kraftvollen Brühe. Dieses Superfood macht die Brühe möglicherweise gesünder (Vitamin C, Eisen), aber nicht zwingend besser.
Die «Stube»-Karte ist riesig, passt so zur kulinarischen «Suvretta»-DNA und macht alle Gäste glücklich: Pappardelle mit geschmorten Rinderbacken. Gnocchi mit Rock Lobster und Yuzu-Beurre-blanc. Wiener Schnitzel in schäumender Butter souffliert oder «dry aged» Kalbskotelett. Steinbutt und Seezunge. Wir entschieden uns für eine Forelle aus Schweizer Gewässern, «blau» und mit Beurre noisette zubereitet. Tranchiert wurde der zarte Fisch von einem «Sechs-Sterne-General», von Maître Kurt Walters, den 37. Winter im «Suvretta»; auch die superzarten Forellenbäggli gingen dabei nicht vergessen.
Eine «Vorspeise light» sollte es sein zum Lunch im gemütlichen «Suvretta»-Zweitrestaurant mit dem fantastischen Sonnendeck. Die muntere junge Küchenchefin Martina Federici erfüllte uns den Wunsch mit links: Scampi, hauchdünn zum Carpaccio aufgeschnitten, mit Babylattich, Grapefruit und Yuzukosho. Die Italienerin reist in der Zwischensaison fürs Leben gern, kennt sich auch in der asiatischen Küche aus und bringt immer wieder ein paar Souvenirs in Rezeptform nach Hause. Aus Indonesien ein Tempeh von Soja, geröstetem Blumenkohl, Kürbis und Shiitake. Aus Thailand die perfekte Suppe gegen die winterliche Kälte: Entenfleischsuppe mit gezupftem Entenfleisch und einem grossen Wonton; Goji-Beeren entdeckten wir auch noch in der kraftvollen Brühe. Dieses Superfood macht die Brühe möglicherweise gesünder (Vitamin C, Eisen), aber nicht zwingend besser.
Die «Stube»-Karte ist riesig, passt so zur kulinarischen «Suvretta»-DNA und macht alle Gäste glücklich: Pappardelle mit geschmorten Rinderbacken. Gnocchi mit Rock Lobster und Yuzu-Beurre-blanc. Wiener Schnitzel in schäumender Butter souffliert oder «dry aged» Kalbskotelett. Steinbutt und Seezunge. Wir entschieden uns für eine Forelle aus Schweizer Gewässern, «blau» und mit Beurre noisette zubereitet. Tranchiert wurde der zarte Fisch von einem «Sechs-Sterne-General», von Maître Kurt Walters, den 37. Winter im «Suvretta»; auch die superzarten Forellenbäggli gingen dabei nicht vergessen.


