
Chasellas
Marco Kind ist ein ehrgeiziger, begabter Chef mit Fine-Dining-Talent, aber er muss damit leben, dass die Gäste in seinem urgemütlichen Berghaus Chasellas vor allem eines wollen: Wiener Schnitzel! Wir auch, und wir verstehen jetzt auch die Begeisterung für dieses XXL-Monster. Der Chef besprüht das Fleisch mit Wasser, auf dass das Schnitzel schön luftig wird, und kennt natürlich bei der Panade die eiserne Regel: Nur nicht drücken! Uns gefällt das ganze Package: Der Kartoffelsalat ist angenehm lauwarm, die Preiselbeeren kommen nicht aus der Dose, werden eingekocht sowie mit Orangen- und Limettenabrieb verfeinert. Die beeindruckende «Chasellas»-Wiener-Schnitzel-Bilanz: 700 Stück pro Winter.
Das Team ist ziemlich gefordert. Mittags werden auf der zauberhaften Terrasse schon mal über 200 Mahlzeiten serviert, abends wird’s in der «Suvretta House»-Filiale eleganter: Kerzenlicht, elaboriertere Gerichte. Tuna-Tataki beispielsweise, mit Artischocken, Sardellen in der Mayo, Spargelspitzen, gefrorenes Spargelparfait. Marinierte Flusskrebse (aus Dänemark) mit Avocado, Chili, Koriander und frischem Meerrettich. Ganze Seezungen. Steinbutt mit Sellerie, Apfel, Miso und Haselnuss. Ribelmais-Perlhuhn mit Blumenkohl, Eierschwämmli und Sommertrüffel. Rehrücken (Österreich). Eine Spezialität aus Kinds Heimat (Hessen) schafft es auch an den Tisch: «Himmel & Erde» – eine Scheibe Blutwurst, Apfel, Zwiebeln, Sardellen. Für Liebhaber only.


Marco Kind ist ein ehrgeiziger, begabter Chef mit Fine-Dining-Talent, aber er muss damit leben, dass die Gäste in seinem urgemütlichen Berghaus Chasellas vor allem eines wollen: Wiener Schnitzel! Wir auch, und wir verstehen jetzt auch die Begeisterung für dieses XXL-Monster. Der Chef besprüht das Fleisch mit Wasser, auf dass das Schnitzel schön luftig wird, und kennt natürlich bei der Panade die eiserne Regel: Nur nicht drücken! Uns gefällt das ganze Package: Der Kartoffelsalat ist angenehm lauwarm, die Preiselbeeren kommen nicht aus der Dose, werden eingekocht sowie mit Orangen- und Limettenabrieb verfeinert. Die beeindruckende «Chasellas»-Wiener-Schnitzel-Bilanz: 700 Stück pro Winter.
Das Team ist ziemlich gefordert. Mittags werden auf der zauberhaften Terrasse schon mal über 200 Mahlzeiten serviert, abends wird’s in der «Suvretta House»-Filiale eleganter: Kerzenlicht, elaboriertere Gerichte. Tuna-Tataki beispielsweise, mit Artischocken, Sardellen in der Mayo, Spargelspitzen, gefrorenes Spargelparfait. Marinierte Flusskrebse (aus Dänemark) mit Avocado, Chili, Koriander und frischem Meerrettich. Ganze Seezungen. Steinbutt mit Sellerie, Apfel, Miso und Haselnuss. Ribelmais-Perlhuhn mit Blumenkohl, Eierschwämmli und Sommertrüffel. Rehrücken (Österreich). Eine Spezialität aus Kinds Heimat (Hessen) schafft es auch an den Tisch: «Himmel & Erde» – eine Scheibe Blutwurst, Apfel, Zwiebeln, Sardellen. Für Liebhaber only.


