
Hönggerhof
Das Restaurant auf der Höngger Seite der Europabrücke überzeugt vom knusprigen Brot mit Olivenöl, geschlagener Butter und Oliven beim Start bis zum am Tisch geschichteten Tiramisu am Schluss. Auch dazwischen bietet das Team ums Gastgeberpaar Stefanie und Pietro Prestito italienische Wohlfühlküche auf Top-Niveau.
Zum Beispiel eine Art italienisches Sashimi oder zwölf Tage lang im Reifeschrank abgehangenen, herrlich intensiven Tuna mit Olivenöl, Sojasauce, Yuzu und Passionsfruchtschaum. Auch aus dem Schrank kommt das dünn aufgeschnittene, fein salzige Tuna-Bäckchen mit Tomatenbrot. Als vegetarische Alternative empfiehlt sich der herrliche Artischockensalat mit Dörrtomaten und cremiger Burrata an Balsamico-Creme. Oder man setzt auf Fleisch und aufs Kalbstatar mit eingelegten roten Zwiebeln und Parmesan-Spänen, serviert mit Markbein und Toast. Die Primi sind sowieso eine Bank. Etwa die mit Brasato gefüllten Ravioli, begleitet von Salbeibutter und Pecorino-Crumble. Perfekt gelingt auch der Limettenrisotto mit einer salzigen Nocke Kaviar und süsslich-jodigem Carpaccio vom Gambero rosso. Dass Chef Andrea Mocci Risotto beeindruckend gut kann, zeigt auch die sämige Version mit Safran zum zarten Ossobuco mit klein gewürfeltem Gemüse und Zitronenzeste. So ist von den Antipasti bis zu den Dolci alles, wie es beim «Italiener» sein soll – inklusive bester Zutaten, viel Detailliebe und gut gelaunter Servicesmitarbeiter.


Das Restaurant auf der Höngger Seite der Europabrücke überzeugt vom knusprigen Brot mit Olivenöl, geschlagener Butter und Oliven beim Start bis zum am Tisch geschichteten Tiramisu am Schluss. Auch dazwischen bietet das Team ums Gastgeberpaar Stefanie und Pietro Prestito italienische Wohlfühlküche auf Top-Niveau.
Zum Beispiel eine Art italienisches Sashimi oder zwölf Tage lang im Reifeschrank abgehangenen, herrlich intensiven Tuna mit Olivenöl, Sojasauce, Yuzu und Passionsfruchtschaum. Auch aus dem Schrank kommt das dünn aufgeschnittene, fein salzige Tuna-Bäckchen mit Tomatenbrot. Als vegetarische Alternative empfiehlt sich der herrliche Artischockensalat mit Dörrtomaten und cremiger Burrata an Balsamico-Creme. Oder man setzt auf Fleisch und aufs Kalbstatar mit eingelegten roten Zwiebeln und Parmesan-Spänen, serviert mit Markbein und Toast. Die Primi sind sowieso eine Bank. Etwa die mit Brasato gefüllten Ravioli, begleitet von Salbeibutter und Pecorino-Crumble. Perfekt gelingt auch der Limettenrisotto mit einer salzigen Nocke Kaviar und süsslich-jodigem Carpaccio vom Gambero rosso. Dass Chef Andrea Mocci Risotto beeindruckend gut kann, zeigt auch die sämige Version mit Safran zum zarten Ossobuco mit klein gewürfeltem Gemüse und Zitronenzeste. So ist von den Antipasti bis zu den Dolci alles, wie es beim «Italiener» sein soll – inklusive bester Zutaten, viel Detailliebe und gut gelaunter Servicesmitarbeiter.


