
Chez Vrony
«Chez Vrony» ohne Vrony? Können wir uns nur schwer vorstellen. Aber immerhin denkt man auf Findeln so langsam über die Nachfolgeregelung nach. Sohn Max, für Freunde der «Mäxli», soll übernehmen, allerdings noch nicht so bald, denn Vrony Cotting-Julen hat noch ein Ziel vor Augen: 100 Saisons am Berg! Also können wir noch zwei Jahre auf sie zählen.
«Chez Vrony» ist noch immer die Top-Adresse auf Findeln, vor allem auch für Gäste aus Übersee. «We want to go to Vrony», teilen sie den Concierges im Dorf mit, pilgern fasziniert hin und nehmen dafür auch einen ungewohnten Fussmarsch in Kauf. Vrony schmeisst den Laden nicht allein: Investment-Banker Max Cotting führt im Hintergrund Regie – und draussen in der Küche wacht Chef Oliver Waldispühl aus Luzern stressresistent über die Pfannen. Ein Topf auf kleinem Feuer imponiert uns besonders. Der Augenschein zeigt: Selbst den Käse stellen sie hier selbst her!
«Chez Vrony»-Stammgäste kennen die Bestseller auf der Karte. «The one and only Vrony-Burger» mit Röstzwiebeln, Speck und Patatas bravas. Das Fleisch stammt mehrheitlich von den eigenen Rindern, die vor dem Restaurant weiden; ein Vegi-Variante gibt’s auch. Sehr beliebt sind auch die Berggeisskäse-Ravioli, aufgepeppt mit Thymian-Nuss-butter und karamellisierter Walliser Birne sowie die geschmorte Lammhaxe. Neuzugang auf der Karte: Saibling mit angenehmer Zitronensauce. Einen Geheimtipp haben wir auch noch auf Lager: die Walliser Heida-Fischsuppe! AlpenZander und Alpen-Egli ersetzen die üblichen Bouillabaisse-Fische. Die Weinkarte ist hervorragend; wir empfehlen den Completer von Valentina Andrei.


«Chez Vrony» ohne Vrony? Können wir uns nur schwer vorstellen. Aber immerhin denkt man auf Findeln so langsam über die Nachfolgeregelung nach. Sohn Max, für Freunde der «Mäxli», soll übernehmen, allerdings noch nicht so bald, denn Vrony Cotting-Julen hat noch ein Ziel vor Augen: 100 Saisons am Berg! Also können wir noch zwei Jahre auf sie zählen.
«Chez Vrony» ist noch immer die Top-Adresse auf Findeln, vor allem auch für Gäste aus Übersee. «We want to go to Vrony», teilen sie den Concierges im Dorf mit, pilgern fasziniert hin und nehmen dafür auch einen ungewohnten Fussmarsch in Kauf. Vrony schmeisst den Laden nicht allein: Investment-Banker Max Cotting führt im Hintergrund Regie – und draussen in der Küche wacht Chef Oliver Waldispühl aus Luzern stressresistent über die Pfannen. Ein Topf auf kleinem Feuer imponiert uns besonders. Der Augenschein zeigt: Selbst den Käse stellen sie hier selbst her!
«Chez Vrony»-Stammgäste kennen die Bestseller auf der Karte. «The one and only Vrony-Burger» mit Röstzwiebeln, Speck und Patatas bravas. Das Fleisch stammt mehrheitlich von den eigenen Rindern, die vor dem Restaurant weiden; ein Vegi-Variante gibt’s auch. Sehr beliebt sind auch die Berggeisskäse-Ravioli, aufgepeppt mit Thymian-Nuss-butter und karamellisierter Walliser Birne sowie die geschmorte Lammhaxe. Neuzugang auf der Karte: Saibling mit angenehmer Zitronensauce. Einen Geheimtipp haben wir auch noch auf Lager: die Walliser Heida-Fischsuppe! AlpenZander und Alpen-Egli ersetzen die üblichen Bouillabaisse-Fische. Die Weinkarte ist hervorragend; wir empfehlen den Completer von Valentina Andrei.


