
AlpenGold Hotel
Wer in einem der vielen «La Muña» im Land bucht, muss einen Grundsatzentscheid fäl-len: «Omakase»-Menü oder à la carte? Wir empfehlen im zehnten Stock des Davoser «Alpengold»-Hotels erst einen «Muña Sour», dann entspanntes Surfen durch die Karte. Da gibt’s ein paar Gerichte, die echt Spass machen. «Sashimi ZZ Plate» etwa (14 Stück zum Teilen): Otoro, Lachs, Swiss Beef. «ZZ» steht übrigens für Domenico Zizzi, der «Muña»-Mitarbeitende regelmässig zur Masterclass aufbietet und trainiert. Bei den «Ceviches y Crudos» empfehlen wir die etwas ungewohnte Variante Wagyu Beef mit Enoki-Tempura, Daikon, Algen-Chimichurri und Ponzu-Sriracha-Sauce. Im Hauptgang führt kein Weg am «Gindara» vorbei: Schwarzer Kabeljau, in Yuzu-Miso mariniert; Grossmeister Matsuhisa Nobu lässt grüssen.
Die sechs Gänge für das «Omakase»-Menü («Cuzco – Hokkaido») stellt Küchenchef Manuel Zünd persönlich zusammen. Ganz so kreativ wie nebenan in seinem «Atelier Vert» ist er dabei nicht, das Menü ist stärker japanisch als peruanisch geprägt. Best-of? «Ceviche of the Day» mit in Würfel geschnittenem Tuna, verfeinert mit hauchdünn geschnittenem Gemüse und frischen japanischen Zitrusnoten. Chicken Gyoza mit mondäner Note: schwarzer Trüffel, Trüffelemulsion. Schweizer Wagyu-Rind, perfekt angebraten, begleitet von einer warmen Physalis-Sauce (Blasenkirschen) für süsslichen Kontrast; dazu wird Burokkori empfohlen, wilder Broccoli mit Sesam und angenehm scharfer Shichimi-Gewürzmischung.


Wer in einem der vielen «La Muña» im Land bucht, muss einen Grundsatzentscheid fäl-len: «Omakase»-Menü oder à la carte? Wir empfehlen im zehnten Stock des Davoser «Alpengold»-Hotels erst einen «Muña Sour», dann entspanntes Surfen durch die Karte. Da gibt’s ein paar Gerichte, die echt Spass machen. «Sashimi ZZ Plate» etwa (14 Stück zum Teilen): Otoro, Lachs, Swiss Beef. «ZZ» steht übrigens für Domenico Zizzi, der «Muña»-Mitarbeitende regelmässig zur Masterclass aufbietet und trainiert. Bei den «Ceviches y Crudos» empfehlen wir die etwas ungewohnte Variante Wagyu Beef mit Enoki-Tempura, Daikon, Algen-Chimichurri und Ponzu-Sriracha-Sauce. Im Hauptgang führt kein Weg am «Gindara» vorbei: Schwarzer Kabeljau, in Yuzu-Miso mariniert; Grossmeister Matsuhisa Nobu lässt grüssen.
Die sechs Gänge für das «Omakase»-Menü («Cuzco – Hokkaido») stellt Küchenchef Manuel Zünd persönlich zusammen. Ganz so kreativ wie nebenan in seinem «Atelier Vert» ist er dabei nicht, das Menü ist stärker japanisch als peruanisch geprägt. Best-of? «Ceviche of the Day» mit in Würfel geschnittenem Tuna, verfeinert mit hauchdünn geschnittenem Gemüse und frischen japanischen Zitrusnoten. Chicken Gyoza mit mondäner Note: schwarzer Trüffel, Trüffelemulsion. Schweizer Wagyu-Rind, perfekt angebraten, begleitet von einer warmen Physalis-Sauce (Blasenkirschen) für süsslichen Kontrast; dazu wird Burokkori empfohlen, wilder Broccoli mit Sesam und angenehm scharfer Shichimi-Gewürzmischung.


