
Adula
Flims hat neu einen kulinarischen Höhenflieger: Domenico Zizzi. Der Chef mit süditalienischen Wurzeln und der Zweitheimat Japan hat das «La Muña» im Hotel Eden au Lac in Zürich zum Stadtgespräch gemacht, den gleichen Erfolg strebt er jetzt im «Adula» an. Die Voraussetzungen sind gut: Das von der Reybier-Gruppe übernommene Berghotel wurde aufgehübscht, Zizzi ist als Executive Chef für alle vier Restaurants im Haus verantwortlich. Sein Können kommt aber vor allem in der getäferten Stube des «La Muña» zur Geltung, in der er zusammen mit Ricardo Jorge Alves Jesus und Damiano Dona eine zeitgemässe, japanisch-peruanische Fusionsküche nach dem Sharing-Prinzip zelebriert.
Den herrlichen Auftakt macht das bereits aus Zürich bekannte, nach dem Chef selbst benannte Sashimi «ZZ Plate» – ein Teller mit Filetstücken von erstklassigem Otoro-Tuna, Lachsrücken und Schweizer Wagyu; darüber reibt Zizzi persönlich am Tisch für ihn aus Japan gelieferten Wasabi – ein Frischekick erster Güte. Signature Dish und Highlight zugleich ist das Suzuki-Ceviche mit Wolfsbarsch, schwarzem Trüffel, Limetten, Koriander und Sesamsauce. Unser Favorit des Abends bleibt aber trotzdem ein Hamachi-Tiradito beziehungsweise eine Königsmakrele mit einer Emulsion von schwarzem Knoblauch, Ikura (Lachsrogen) und himmlischer Yuzu-Ponzu-Sauce. Für schönen Kontrast zwischen knackig und flauschig sorgt die Ebi-Tempura, eine knusprige Crevette mit japanischer Mayo, Schnittlauch und Salatherzen. Und viele Aromen und Konsistenzen vereint harmonisch das gebratene japanische Wagyu mit Enoki-Pilzen im Tempuramantel, serviert mit Chimichurri, Algen, Erbsengrün und rassiger Ponzu-Sauce.
Valentina Carone, die Cousine des Chefs, sorgt beim Dessert Chocowasabi nochmals für einen perfekten Brückenschlag zwischen Japan und Peru: Schaum und Crumble aus dunkler Andoa-Schokolade mit Wasabi-Glace und -Waffel.
Flims hat neu einen kulinarischen Höhenflieger: Domenico Zizzi. Der Chef mit süditalienischen Wurzeln und der Zweitheimat Japan hat das «La Muña» im Hotel Eden au Lac in Zürich zum Stadtgespräch gemacht, den gleichen Erfolg strebt er jetzt im «Adula» an. Die Voraussetzungen sind gut: Das von der Reybier-Gruppe übernommene Berghotel wurde aufgehübscht, Zizzi ist als Executive Chef für alle vier Restaurants im Haus verantwortlich. Sein Können kommt aber vor allem in der getäferten Stube des «La Muña» zur Geltung, in der er zusammen mit Ricardo Jorge Alves Jesus und Damiano Dona eine zeitgemässe, japanisch-peruanische Fusionsküche nach dem Sharing-Prinzip zelebriert.
Den herrlichen Auftakt macht das bereits aus Zürich bekannte, nach dem Chef selbst benannte Sashimi «ZZ Plate» – ein Teller mit Filetstücken von erstklassigem Otoro-Tuna, Lachsrücken und Schweizer Wagyu; darüber reibt Zizzi persönlich am Tisch für ihn aus Japan gelieferten Wasabi – ein Frischekick erster Güte. Signature Dish und Highlight zugleich ist das Suzuki-Ceviche mit Wolfsbarsch, schwarzem Trüffel, Limetten, Koriander und Sesamsauce. Unser Favorit des Abends bleibt aber trotzdem ein Hamachi-Tiradito beziehungsweise eine Königsmakrele mit einer Emulsion von schwarzem Knoblauch, Ikura (Lachsrogen) und himmlischer Yuzu-Ponzu-Sauce. Für schönen Kontrast zwischen knackig und flauschig sorgt die Ebi-Tempura, eine knusprige Crevette mit japanischer Mayo, Schnittlauch und Salatherzen. Und viele Aromen und Konsistenzen vereint harmonisch das gebratene japanische Wagyu mit Enoki-Pilzen im Tempuramantel, serviert mit Chimichurri, Algen, Erbsengrün und rassiger Ponzu-Sauce.
Valentina Carone, die Cousine des Chefs, sorgt beim Dessert Chocowasabi nochmals für einen perfekten Brückenschlag zwischen Japan und Peru: Schaum und Crumble aus dunkler Andoa-Schokolade mit Wasabi-Glace und -Waffel.


