
Zur Rosenburg - Höfli
Das «Höfli» im 800-jährigen Herrschaftshaus Rosenburg mit dem schönen Garten ist eine Stanser Institution. Passend zur Umgebung sind auf der Karte unter «Guets vo hie» auch lokale Gerichte gelistet – allen voran die Spezialität des Hauses, die «Stanser Fladä»-Cremesuppe mit Steinpilzen und Lauch. Oder das Kotelett vom Stanser Molkenschwein mit Rotweinsauce und Ofengemüse. Als Dessert für Unerschrockene: Marroni-Tagliatelle mit Rosenkohl, Preiselbeeren und Stanser «Pfeffer-Rugeli» (Ziegenkäse). Oder als Alternative eine geschmorte Birne mit Marronimousse und Fior-di-latte-Glace.
Das Gastgeberpaar Evelyn und Lukas Christen verwöhnt zusammen mit Küchenchef Pascal Billo die Gäste aber auch mit weniger lokalen Köstlichkeiten. Etwa als Amuse-bouche mit zart geschmortem Lammgigot und säuerlichem Pastinakengemüse. Dann mit dem zarten Carpaccio vom Rindstafelspitz, eingelegten Zwiebeln, Stanser Baumnussöl und Belper Knolle. Einer gekonnt abgeschmeckten Pilzessenz mit Zitronengras und Ingwer. Und im Hauptgang mit einem in Rotwein etwas gar kurz geschmorten Ossobuco, Gremolata, Safranrisotto und Ofengemüse. Gar nichts zu kritisieren, gab’s dafür an der goldbraun in Butter gebratenen Seezunge auf Krautstiel und Rüeblipüree. Oder am im Ofen gegarten Lostallo-Lachsfilet mit Teriyaki-Sauce. Weinkarte mit vielen ausgezeichneten Crus zu moderaten Preisen.


Das «Höfli» im 800-jährigen Herrschaftshaus Rosenburg mit dem schönen Garten ist eine Stanser Institution. Passend zur Umgebung sind auf der Karte unter «Guets vo hie» auch lokale Gerichte gelistet – allen voran die Spezialität des Hauses, die «Stanser Fladä»-Cremesuppe mit Steinpilzen und Lauch. Oder das Kotelett vom Stanser Molkenschwein mit Rotweinsauce und Ofengemüse. Als Dessert für Unerschrockene: Marroni-Tagliatelle mit Rosenkohl, Preiselbeeren und Stanser «Pfeffer-Rugeli» (Ziegenkäse). Oder als Alternative eine geschmorte Birne mit Marronimousse und Fior-di-latte-Glace.
Das Gastgeberpaar Evelyn und Lukas Christen verwöhnt zusammen mit Küchenchef Pascal Billo die Gäste aber auch mit weniger lokalen Köstlichkeiten. Etwa als Amuse-bouche mit zart geschmortem Lammgigot und säuerlichem Pastinakengemüse. Dann mit dem zarten Carpaccio vom Rindstafelspitz, eingelegten Zwiebeln, Stanser Baumnussöl und Belper Knolle. Einer gekonnt abgeschmeckten Pilzessenz mit Zitronengras und Ingwer. Und im Hauptgang mit einem in Rotwein etwas gar kurz geschmorten Ossobuco, Gremolata, Safranrisotto und Ofengemüse. Gar nichts zu kritisieren, gab’s dafür an der goldbraun in Butter gebratenen Seezunge auf Krautstiel und Rüeblipüree. Oder am im Ofen gegarten Lostallo-Lachsfilet mit Teriyaki-Sauce. Weinkarte mit vielen ausgezeichneten Crus zu moderaten Preisen.


