
Ultima Hotel Gstaad
Was hat Gstaad, was St. Moritz und Zermatt nicht haben? Ein «Zuma»! Das 2002 von Rainer Becker entwickelte und in Londons Stadtteil Knightsbridge eröffnete, life-stylishe Food-Konzept hat längst die Welt erobert. Erst die grossen Metropolen, dann die Inseln, jetzt die Berge. In Gstaad ist «Zuma» ins kleine, feine Fünf-Sterne-Hotel Ultima am Dorfrand eingezogen. Der Start ist geglückt: Mindestens 200 Gäste pro Abend, die Tische werden, wie in dieser Gruppe üblich, zwei- bis dreimal besetzt. Das Beeindruckende am Konzept: Es wirkt auch nach 24 Jahren noch frisch und zeitgeistig, bedarf allenfalls sanfter Korrekturen, aber keiner grundlegenden Veränderungen. In Gstaad etwa kriegt man alles, was man von London, New York, Dubai und Bangkok her kennt: in erster Linie natürlich eine elegante, japanische Izakaya-Küche (zum Teilen), eine tolle Ambiance im Restaurant, viel Sound auf die Ohren und Komfort draussen vor der Hoteltür: Ein Voiturier kümmert sich ums Parkieren, das Check-in ist charmy und effizient. Die «Zuma»-Crew ist perfekt eingespielt. Die Mitarbeiter kommen aus St. Tropez, bewahren auch im Stress jene Leichtigkeit und Lässigkeit, die «Zuma» weltweit auszeichnet.
Highlights eines vergnüglichen Abends: sliced Yellowtail – Chili, Ponzu und gepickelter Knoblauch an der hauchdünn aufgeschnittenen Gelbschwanzmakrele. Tuna mit Daikon und Ponzu. Avocadosalat, gut versteckt unter japanischen Kräutern. Shrimps in einem hauchdünnen Tempurateig, heiss serviert, mit Shiso und einer zitronigen «Kankitsu Mayo». Herausragend gut! Dann darf der Sushi Master ran: «Signature Sushi Platter» mit Nigiri, Maki Rolls und Sashimi, à la minute zubereitet. Stichwort Tuna: An der Sushi-Bar hat man die Qual der Wahl, «Akami», «Chu Toro» oder «O Toro»? «Fatty O Toro» ist gewissermassen der Rolls-Royce. Der weltberühmte Black Cod (aus der Kabeljau-Familie), verpackt in ein Magnolienblatt, wird zurückhaltender mariniert als bei Grossmeister Nobu Matsuhisa, ist nicht ganz so süsslich wie das Original. «Omakase»-Menü zum attraktiven Preis.
Was hat Gstaad, was St. Moritz und Zermatt nicht haben? Ein «Zuma»! Das 2002 von Rainer Becker entwickelte und in Londons Stadtteil Knightsbridge eröffnete, life-stylishe Food-Konzept hat längst die Welt erobert. Erst die grossen Metropolen, dann die Inseln, jetzt die Berge. In Gstaad ist «Zuma» ins kleine, feine Fünf-Sterne-Hotel Ultima am Dorfrand eingezogen. Der Start ist geglückt: Mindestens 200 Gäste pro Abend, die Tische werden, wie in dieser Gruppe üblich, zwei- bis dreimal besetzt. Das Beeindruckende am Konzept: Es wirkt auch nach 24 Jahren noch frisch und zeitgeistig, bedarf allenfalls sanfter Korrekturen, aber keiner grundlegenden Veränderungen. In Gstaad etwa kriegt man alles, was man von London, New York, Dubai und Bangkok her kennt: in erster Linie natürlich eine elegante, japanische Izakaya-Küche (zum Teilen), eine tolle Ambiance im Restaurant, viel Sound auf die Ohren und Komfort draussen vor der Hoteltür: Ein Voiturier kümmert sich ums Parkieren, das Check-in ist charmy und effizient. Die «Zuma»-Crew ist perfekt eingespielt. Die Mitarbeiter kommen aus St. Tropez, bewahren auch im Stress jene Leichtigkeit und Lässigkeit, die «Zuma» weltweit auszeichnet.
Highlights eines vergnüglichen Abends: sliced Yellowtail – Chili, Ponzu und gepickelter Knoblauch an der hauchdünn aufgeschnittenen Gelbschwanzmakrele. Tuna mit Daikon und Ponzu. Avocadosalat, gut versteckt unter japanischen Kräutern. Shrimps in einem hauchdünnen Tempurateig, heiss serviert, mit Shiso und einer zitronigen «Kankitsu Mayo». Herausragend gut! Dann darf der Sushi Master ran: «Signature Sushi Platter» mit Nigiri, Maki Rolls und Sashimi, à la minute zubereitet. Stichwort Tuna: An der Sushi-Bar hat man die Qual der Wahl, «Akami», «Chu Toro» oder «O Toro»? «Fatty O Toro» ist gewissermassen der Rolls-Royce. Der weltberühmte Black Cod (aus der Kabeljau-Familie), verpackt in ein Magnolienblatt, wird zurückhaltender mariniert als bei Grossmeister Nobu Matsuhisa, ist nicht ganz so süsslich wie das Original. «Omakase»-Menü zum attraktiven Preis.


