
Sihlsteg
Vor zwei Jahren ist eine junge Crew nach Langnau in die imposante, ehemalige Spinnerei direkt an der Sihl gezogen und hat das Restaurant Sihlsteg eröffnet. Seither wirtet sie hier engagiert in einer Location mit industriellem Chic und draussen auf einem Kiesplatz unter schattenspendenden Bäumen.
Weil grad ein Bianchi-Lastwagen vor dem Lokal parkierte, bestellten wir als Vorspeise Meeresfrüchte: einmal einen tadellosen Carpaccio von südafrikanischen Scampi mit marinierter Gurke, säuerlicher Limette und knackigem Tobiko. Und zum anderen leicht zähe Pulpo-Tentakel vom Grill, dekorativ angerichtet mit Bohnenpüree, Mango-Tupfern und schwarzen Tintenklecksen. Überzeugt hat auch das Markbein mit Schnittlauch, Senfbutter, Semmelbröseln und Fleur de sel. Die Hauptgänge gefielen ebenfalls: Zart war das Bäggli vom Pata-negra-Schwein trotz gar süssem, mit Vanille gewürztem Karottenpüree, prima der Schlegel vom Ribelmais-Perlhuhn mit Zitronenrisotto, Erbsen und Rüebli.
Als Dessert empfahl der sympathische Service eine feine, vegane Glace mit Orangen-Safran-Aroma. Noch cooler fanden wir aber die Tarte mit Lemon Curd, Baiser-Kruste und einem Kern aus gefrorenem Limoncello.


Vor zwei Jahren ist eine junge Crew nach Langnau in die imposante, ehemalige Spinnerei direkt an der Sihl gezogen und hat das Restaurant Sihlsteg eröffnet. Seither wirtet sie hier engagiert in einer Location mit industriellem Chic und draussen auf einem Kiesplatz unter schattenspendenden Bäumen.
Weil grad ein Bianchi-Lastwagen vor dem Lokal parkierte, bestellten wir als Vorspeise Meeresfrüchte: einmal einen tadellosen Carpaccio von südafrikanischen Scampi mit marinierter Gurke, säuerlicher Limette und knackigem Tobiko. Und zum anderen leicht zähe Pulpo-Tentakel vom Grill, dekorativ angerichtet mit Bohnenpüree, Mango-Tupfern und schwarzen Tintenklecksen. Überzeugt hat auch das Markbein mit Schnittlauch, Senfbutter, Semmelbröseln und Fleur de sel. Die Hauptgänge gefielen ebenfalls: Zart war das Bäggli vom Pata-negra-Schwein trotz gar süssem, mit Vanille gewürztem Karottenpüree, prima der Schlegel vom Ribelmais-Perlhuhn mit Zitronenrisotto, Erbsen und Rüebli.
Als Dessert empfahl der sympathische Service eine feine, vegane Glace mit Orangen-Safran-Aroma. Noch cooler fanden wir aber die Tarte mit Lemon Curd, Baiser-Kruste und einem Kern aus gefrorenem Limoncello.


