
Rössli
«Mein grosser Stolz!», sagt «Rössli»-Wirt Markus Sager und meint damit Nadine Marti, seine Nachfolgerin am Herd. Der Patron sitzt gerade häufig beim Notar: Fabian Müller übernimmt ab 1. Januar 2027 den sympathischen Landgasthof vor den Toren Luzerns. 32 Jahre haben Susy und Markus Sager-Meyerhans das «Rössli» geführt, anfänglich streng beobachtet vom Schwiegervater, der in Luzern eine grosse Nummer war. Enttäuscht haben ihn die «Jungen» nicht: Die Küche blieb klassisch und gut, die Tradition des Sonntagsbratens von der «Voiture» lebte weiter, und für junge Berufsleute ist das «Rössli» eine prima Adresse. Hier lernt man was, und hier kriegt man als Lernender auch einen Tagesteller mit Getränk zum Spezialpreis von 18 Franken. Sympa!
Markus Sager und Nadine Marti kaufen gerne in der Nähe ein. Im «Uelihof» in Kastanienbaum etwa: Rindfleisch fürs Tatar, Leberli vom Bio-Knospe-Weide-Jungrind zur vorbildlich feinen Rösti, Schweinsbratwürste mit «eingesottener Butter nach alter Manier» und das nicht zu knapp. Das Saiblingsfilet gibt’s en papillote, den Zander als Ceviche, das Rib Eye Steak mit Chimichurri. Der Hauptgang im Menü (vier Gerichte, 91 Franken) begeistert, weil er so wunderbar normal und ungekünstelt ist: Mistkratzerli mit Risotto. Landgasthof-Charme halt. Gepflegte Weinkarte, Sonnenterrasse.


«Mein grosser Stolz!», sagt «Rössli»-Wirt Markus Sager und meint damit Nadine Marti, seine Nachfolgerin am Herd. Der Patron sitzt gerade häufig beim Notar: Fabian Müller übernimmt ab 1. Januar 2027 den sympathischen Landgasthof vor den Toren Luzerns. 32 Jahre haben Susy und Markus Sager-Meyerhans das «Rössli» geführt, anfänglich streng beobachtet vom Schwiegervater, der in Luzern eine grosse Nummer war. Enttäuscht haben ihn die «Jungen» nicht: Die Küche blieb klassisch und gut, die Tradition des Sonntagsbratens von der «Voiture» lebte weiter, und für junge Berufsleute ist das «Rössli» eine prima Adresse. Hier lernt man was, und hier kriegt man als Lernender auch einen Tagesteller mit Getränk zum Spezialpreis von 18 Franken. Sympa!
Markus Sager und Nadine Marti kaufen gerne in der Nähe ein. Im «Uelihof» in Kastanienbaum etwa: Rindfleisch fürs Tatar, Leberli vom Bio-Knospe-Weide-Jungrind zur vorbildlich feinen Rösti, Schweinsbratwürste mit «eingesottener Butter nach alter Manier» und das nicht zu knapp. Das Saiblingsfilet gibt’s en papillote, den Zander als Ceviche, das Rib Eye Steak mit Chimichurri. Der Hauptgang im Menü (vier Gerichte, 91 Franken) begeistert, weil er so wunderbar normal und ungekünstelt ist: Mistkratzerli mit Risotto. Landgasthof-Charme halt. Gepflegte Weinkarte, Sonnenterrasse.


