Osteria Giardino Bordei
Lust auf eine gastronomisch-spirituelle Erfahrung? Wir haben die Adresse dazu: «L’Osteria Giardino» in Bordei, zuhinterst im Centovalli, nahe der italienischen Grenze. Besonderes Merkmal: Wer dort essen will, muss 40 Minuten wandern! Dass die Gäste trotzdem einkehren, hat einen besonderen Grund: Pietro Leemann, in Ehren ergraut und noch immer sehr engagiert, schreibt die Karte.
Leemann? Den kennt man in der Top-Gastronomie. Der Chef aus Locarno hat in Mailand das Ristorante Joia eröffnet – und war der erste Vegi-Koch in Europa, der vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Um Sterne und Punkte geht’s im Centovalli nicht mehr. Aber die Philosophie ist unverändert: «Wir sind Freunde der Natur und all ihrer Bewohner. Wir setzen uns ein für eine einfache und authentische Küche. Alle Zutaten sind biologisch, vom Gemüse bis zu den Getränken.» Dafür wird Pietro Leemann ausgezeichnet, auch von «Bio Cuisine» und «Bio Suisse», die nach solchen Adressen fahnden.
Chef Pietro arbeitete bei Top-Chefs wie Frédy Girardet und Gualtiero Marchesi, ehe er in seine eigene spirituelle Welt eintauchte. Entscheidend für seine Berufswahl war ein Freund seiner Eltern: der legendäre Tessiner Koch Conti Rossini. Eine «Coppa Angelo Conti Rossini» (Erdbeer, Aprikose, Heidelbeeren, Minze, Vanillemousse) steht noch heute auf der Karte. Und davor? Carnaroli-Risotto mit Benetti-Safran. Crespella nach Renaissance-Art, gefüllt mit Ricotta, grünen Bohnen, Sultaninen und Blauschimmel-Fondue. Tempeh aus Erbsen und Kichererbsen, orientalisch glasiert. Bewertung folgt auf dem GaultMillau-Channel.
Lust auf eine gastronomisch-spirituelle Erfahrung? Wir haben die Adresse dazu: «L’Osteria Giardino» in Bordei, zuhinterst im Centovalli, nahe der italienischen Grenze. Besonderes Merkmal: Wer dort essen will, muss 40 Minuten wandern! Dass die Gäste trotzdem einkehren, hat einen besonderen Grund: Pietro Leemann, in Ehren ergraut und noch immer sehr engagiert, schreibt die Karte.
Leemann? Den kennt man in der Top-Gastronomie. Der Chef aus Locarno hat in Mailand das Ristorante Joia eröffnet – und war der erste Vegi-Koch in Europa, der vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet wurde. Um Sterne und Punkte geht’s im Centovalli nicht mehr. Aber die Philosophie ist unverändert: «Wir sind Freunde der Natur und all ihrer Bewohner. Wir setzen uns ein für eine einfache und authentische Küche. Alle Zutaten sind biologisch, vom Gemüse bis zu den Getränken.» Dafür wird Pietro Leemann ausgezeichnet, auch von «Bio Cuisine» und «Bio Suisse», die nach solchen Adressen fahnden.
Chef Pietro arbeitete bei Top-Chefs wie Frédy Girardet und Gualtiero Marchesi, ehe er in seine eigene spirituelle Welt eintauchte. Entscheidend für seine Berufswahl war ein Freund seiner Eltern: der legendäre Tessiner Koch Conti Rossini. Eine «Coppa Angelo Conti Rossini» (Erdbeer, Aprikose, Heidelbeeren, Minze, Vanillemousse) steht noch heute auf der Karte. Und davor? Carnaroli-Risotto mit Benetti-Safran. Crespella nach Renaissance-Art, gefüllt mit Ricotta, grünen Bohnen, Sultaninen und Blauschimmel-Fondue. Tempeh aus Erbsen und Kichererbsen, orientalisch glasiert. Bewertung folgt auf dem GaultMillau-Channel.


