
Mövenpick Hotel Basel
«Good vibes» im «Puro», dem Vorzeigerestaurant des «Mövenpicks» Basel. Pablo Löhle schreibt die vielversprechende Karte, orientiert sich an Japan und Peru, setzt aufs Prinzip Sharing. Er empfiehlt vier Gänge pro Person.
Wir bestellen die Allzeit-Klassiker Hamachi-Tiradito mit Leche de tigre, Frühlingsgemüse und Bubu Arare (Reiskügelchen) sowie das Tuna-Ceviche mit Ingwer-Soja-Zwiebeln, Avocado und frittiertem Knoblauch. Die Gerichte sind spicy, aber nicht aggressiv, und die Ponzu-Sauce zum Ceviche ist prima – dafür gibt’s den ersten Szenenapplaus. Weitere Empfehlung für die Sharing-Runde 1: «Causa Nikkei» mit Spargeln, peruanischem Kartoffelpüree, Acevichada-Sauce, Limetten, Ponzu und Chulpi-Mais, Mix Salad mit rohem Gemüse und lila Kartoffelchips.
Pablo Löhle ist ein erfahrener Chef. Er hat bereits im «Grand Hyatt» und im «Adlon» in Berlin gearbeitet und zuletzt in Basel in der «Brasserie Les Trois Rois» gepunktet. Fusion Cuisine ist sein Ding. Natürlich hat er auch ein paar beeindruckende, warme Gerichte auf Lager. Der Spitzengang: Lammschulter! Das Fleisch wurde zwei Tage lang bei niedriger Temperatur geschmort, grünes Kokos und Jalapeño prägen die Sauce; die weissen Spargeln dazu sind präzis zubereitet. So überzeugende Gerichte voll Geschmack sind gute Argumente für einen Punkt mehr im «GaultMillau».
Im «Puro» schmeissen die Jungs in der Showküche übrigens auch gern den Grill an: Da imponiert uns der Wolfsbarsch am meisten. Löhle lässt ihn in kleine Stücke schneiden, damit man den Gang auch mit Stäbchen easy sharen kann. Und schliesslich ist das «Puro» eine Sushi-Adresse: Es gibt Sushi, Sashimi und Uramaki in guter Qualität. Tipp: Die grosse Variation bestellen und teilen!
«Good vibes» im «Puro», dem Vorzeigerestaurant des «Mövenpicks» Basel. Pablo Löhle schreibt die vielversprechende Karte, orientiert sich an Japan und Peru, setzt aufs Prinzip Sharing. Er empfiehlt vier Gänge pro Person.
Wir bestellen die Allzeit-Klassiker Hamachi-Tiradito mit Leche de tigre, Frühlingsgemüse und Bubu Arare (Reiskügelchen) sowie das Tuna-Ceviche mit Ingwer-Soja-Zwiebeln, Avocado und frittiertem Knoblauch. Die Gerichte sind spicy, aber nicht aggressiv, und die Ponzu-Sauce zum Ceviche ist prima – dafür gibt’s den ersten Szenenapplaus. Weitere Empfehlung für die Sharing-Runde 1: «Causa Nikkei» mit Spargeln, peruanischem Kartoffelpüree, Acevichada-Sauce, Limetten, Ponzu und Chulpi-Mais, Mix Salad mit rohem Gemüse und lila Kartoffelchips.
Pablo Löhle ist ein erfahrener Chef. Er hat bereits im «Grand Hyatt» und im «Adlon» in Berlin gearbeitet und zuletzt in Basel in der «Brasserie Les Trois Rois» gepunktet. Fusion Cuisine ist sein Ding. Natürlich hat er auch ein paar beeindruckende, warme Gerichte auf Lager. Der Spitzengang: Lammschulter! Das Fleisch wurde zwei Tage lang bei niedriger Temperatur geschmort, grünes Kokos und Jalapeño prägen die Sauce; die weissen Spargeln dazu sind präzis zubereitet. So überzeugende Gerichte voll Geschmack sind gute Argumente für einen Punkt mehr im «GaultMillau».
Im «Puro» schmeissen die Jungs in der Showküche übrigens auch gern den Grill an: Da imponiert uns der Wolfsbarsch am meisten. Löhle lässt ihn in kleine Stücke schneiden, damit man den Gang auch mit Stäbchen easy sharen kann. Und schliesslich ist das «Puro» eine Sushi-Adresse: Es gibt Sushi, Sashimi und Uramaki in guter Qualität. Tipp: Die grosse Variation bestellen und teilen!


