
Mille Sens
Das «Mille Sense» in der Schweizerhofpassage, nur ein paar Schritte vom Bahnhof entfernt, ist seit Jahren ein sicherer Wert. «Les goûts du monde» verspricht die Karte, und Chef «Dodo» Domingo S. Domingo mit philippinischen Wurzeln löst das Versprechen auf hohem Niveau ein. Seine eigenständige Fusionsküche bewältigt souverän den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Mittags gibt es das «Menu d’affaire», am Abend wählt man das «Menu surprise» oder die Tavolata.
Wir starten mit einem überzeugenden Amuse-bouche: Duroc-«Söili» aus dem Aaretal in einer Mini-Tartelette mit Apfel-Limone, dazu ein erfrischender Kalamansi-Drink. Gut gelingt der Küche der Saibling an Mangocreme und Wasabi-Espuma – ein perfekt fruchtig-scharfer Gang. Wir bleiben beim Fisch und beim gegarten Zander aus Raron mit leicht scharfem Kimchi, Spinatflan und Hummerbisque. Beim erdverbundenen Zollikofer Onsen-Ei sorgt Kurkuma-Espuma für einen Hauch Exotik. Zart ist das Rindsentrecote, serviert mit einem umwerfenden, 24 Stunden lang geschmorten Wagyu-Ragout an tiefem Fond sowie mit knackigem «Bärner Märit»-Gemüse und Kartoffel-Millefeuille.
Zum ausgezeichneten Käse von Affineur Christoph Bruni gibt’s schwarze Baumnuss und Waldhonig, hervorragend ist auch der elegante Schluss: Yuzuparfait und weisse Schokolade mit Orange an Grüntee-Jasmin-Sud. Charmanter Service, exzellent bestückte Weinkarte.


Das «Mille Sense» in der Schweizerhofpassage, nur ein paar Schritte vom Bahnhof entfernt, ist seit Jahren ein sicherer Wert. «Les goûts du monde» verspricht die Karte, und Chef «Dodo» Domingo S. Domingo mit philippinischen Wurzeln löst das Versprechen auf hohem Niveau ein. Seine eigenständige Fusionsküche bewältigt souverän den Spagat zwischen Tradition und Moderne. Mittags gibt es das «Menu d’affaire», am Abend wählt man das «Menu surprise» oder die Tavolata.
Wir starten mit einem überzeugenden Amuse-bouche: Duroc-«Söili» aus dem Aaretal in einer Mini-Tartelette mit Apfel-Limone, dazu ein erfrischender Kalamansi-Drink. Gut gelingt der Küche der Saibling an Mangocreme und Wasabi-Espuma – ein perfekt fruchtig-scharfer Gang. Wir bleiben beim Fisch und beim gegarten Zander aus Raron mit leicht scharfem Kimchi, Spinatflan und Hummerbisque. Beim erdverbundenen Zollikofer Onsen-Ei sorgt Kurkuma-Espuma für einen Hauch Exotik. Zart ist das Rindsentrecote, serviert mit einem umwerfenden, 24 Stunden lang geschmorten Wagyu-Ragout an tiefem Fond sowie mit knackigem «Bärner Märit»-Gemüse und Kartoffel-Millefeuille.
Zum ausgezeichneten Käse von Affineur Christoph Bruni gibt’s schwarze Baumnuss und Waldhonig, hervorragend ist auch der elegante Schluss: Yuzuparfait und weisse Schokolade mit Orange an Grüntee-Jasmin-Sud. Charmanter Service, exzellent bestückte Weinkarte.


