
Hotel Restaurant Krone Regensberg
Ein Essen in der «Krone» Regensberg ist mehr als ein Restaurantbesuch. Ein Spaziergang durchs romantische, mittelalterliche Zürcher Städtchen, ein Aperitif mit Pianobegleitung und die Sicht auf den Flughafen sowie die Voralpen gehört irgendwie dazu. Zur zauberhaften Ambiance passt die Leistung der engagierten Crew um Gastgeber Pascal Gloser und Küchenchef Michael Schuler: Geboten wird eine klassische französische Küche mit fernöstlichen Akzenten aus möglichst regionalen Produkten, aufgelegt wird eine saisonale Karte und am Wochenende ein grosses Menü.
Zum Apéro geniesst man drei umwerfende Snacks: ein frittiertes Eigelb mit Belper Knolle. Ein knackiges, malaysisch gewürztes Wonton mit Kalbstatar. Und eine thailändisch inspirierte Soft Shell Crab im Tempurateig an Sesam. Den Start ins Menü macht gebeizter Saibling mit kräftigem Geschmack, begleitet von einem Randenjus und dekorativen, mehrfarbigen Randenrondellen. Im grossartigen Gemüsegang serviert Schuler gedünsteten Chicorée mit erfrischendem Orangenschaum und karamellisierten Baumnüssen, im Fischgang einen Skrei an Thai-Curry-Schaum; dazu gibt’s ein Nest von fermentierten Kohlrabi-Spaghetti und gerösteten Erdnussbröseln. Tadellos gebraten ist die Entenleber an intensivem Nussbutterschaum mit gebackenem Sellerie und schwarzem Trüffel. Mit diesem Vorspeisen-Feuerwerk hält der Hauptgang, ein Dreierlei vom Lamm, nur knapp mit: ein einzelnes Rack, ein winziges Stück Zunge und ein Stück Milke, aufgetragen mit Kräuterseitlingen, Kartoffelgratin und einer Spargelbrunoise.
Am Schluss läuft die Küche wieder zur Hochform auf. Beim Pré-Dessert mit Granny-Smith-Stückchen, aufgeschäumtem und geeistem Sauerrahm, fein geschnittenem Stangensellerie, Minze und gerösteten Nüssen. Und beim Dessert mit einer Maracaibo-Mokka-Mousse mit gepufftem und geröstetem Buchweizen, säuerlichem Passionsfruchtgelee und Schokoladenglace. Gut dotierte Weinkarte mit ziemlich offensiver Preisgestaltung.


Ein Essen in der «Krone» Regensberg ist mehr als ein Restaurantbesuch. Ein Spaziergang durchs romantische, mittelalterliche Zürcher Städtchen, ein Aperitif mit Pianobegleitung und die Sicht auf den Flughafen sowie die Voralpen gehört irgendwie dazu. Zur zauberhaften Ambiance passt die Leistung der engagierten Crew um Gastgeber Pascal Gloser und Küchenchef Michael Schuler: Geboten wird eine klassische französische Küche mit fernöstlichen Akzenten aus möglichst regionalen Produkten, aufgelegt wird eine saisonale Karte und am Wochenende ein grosses Menü.
Zum Apéro geniesst man drei umwerfende Snacks: ein frittiertes Eigelb mit Belper Knolle. Ein knackiges, malaysisch gewürztes Wonton mit Kalbstatar. Und eine thailändisch inspirierte Soft Shell Crab im Tempurateig an Sesam. Den Start ins Menü macht gebeizter Saibling mit kräftigem Geschmack, begleitet von einem Randenjus und dekorativen, mehrfarbigen Randenrondellen. Im grossartigen Gemüsegang serviert Schuler gedünsteten Chicorée mit erfrischendem Orangenschaum und karamellisierten Baumnüssen, im Fischgang einen Skrei an Thai-Curry-Schaum; dazu gibt’s ein Nest von fermentierten Kohlrabi-Spaghetti und gerösteten Erdnussbröseln. Tadellos gebraten ist die Entenleber an intensivem Nussbutterschaum mit gebackenem Sellerie und schwarzem Trüffel. Mit diesem Vorspeisen-Feuerwerk hält der Hauptgang, ein Dreierlei vom Lamm, nur knapp mit: ein einzelnes Rack, ein winziges Stück Zunge und ein Stück Milke, aufgetragen mit Kräuterseitlingen, Kartoffelgratin und einer Spargelbrunoise.
Am Schluss läuft die Küche wieder zur Hochform auf. Beim Pré-Dessert mit Granny-Smith-Stückchen, aufgeschäumtem und geeistem Sauerrahm, fein geschnittenem Stangensellerie, Minze und gerösteten Nüssen. Und beim Dessert mit einer Maracaibo-Mokka-Mousse mit gepufftem und geröstetem Buchweizen, säuerlichem Passionsfruchtgelee und Schokoladenglace. Gut dotierte Weinkarte mit ziemlich offensiver Preisgestaltung.


