
Hotel Albrici
Am malerischen Dorfplatz von Poschiavo steht das Hotel Albrici, ein «Swiss Historic Hotel» in einem Palazzo des 17. Jahrhunderts mit liebevoll eingerichteten Zimmern. Passend zur Umgebung bietet hier Chef Mario Crameri traditionelle, zeitgemäss interpretierte Puschlaver Gerichte, hauptsächlich mit Bio-Produkten aus dem Tal – eine Küche, die uns den 13. Punkt wert ist.
Wir setzen auf die Karte und beim geglückten Start auf die Bruschette sfiziose mit Gorgonzola und Salame piccante, mariniertem Lachs und Ricotta. Dann traditionell auf die herzhafte Minestrone di verdure della nonna. Ein Muss bei den Primi sind die Pizzoccheri con Mortadella: Buchweizennudeln mit Kartoffeln, Gemüse, Käse, Knoblauch-Salbei-Butter und Puschlaver Mortadella. Alternativen: hausgemachte Tagliatelle mit einer Creme von 24 Monate lang gereiftem Parmesan und Trüffel. Cavatelli mit Hasenragout und Steinpilzen. Oder Pappardelle mit Luganighetta und ’Nduja. Im Hauptgang überzeugt das geschnetzelte Kalbfleisch «Baron de Bassus» mit schwarzer Polenta ebenso wie das saftige Cordon bleu mit Puschlaver Rohschinken, Schmelzkäse, Spinat und Frites. Oder während der Wildsaison der in Grappa und Rotwein eingelegte Pfeffer des Hauses. Auch die Desserts wie das cremige Sorbet mit «Amaro di Poschiavo» sind eher traditionell. Die ausladende Weinkarte führt viele Crus aus der Bündner Herrschaft und dem benachbarten Veltlin, der Service ist ebenso kompetent wie freundlich, die Pizzeria im Haus sehr belebt.


Am malerischen Dorfplatz von Poschiavo steht das Hotel Albrici, ein «Swiss Historic Hotel» in einem Palazzo des 17. Jahrhunderts mit liebevoll eingerichteten Zimmern. Passend zur Umgebung bietet hier Chef Mario Crameri traditionelle, zeitgemäss interpretierte Puschlaver Gerichte, hauptsächlich mit Bio-Produkten aus dem Tal – eine Küche, die uns den 13. Punkt wert ist.
Wir setzen auf die Karte und beim geglückten Start auf die Bruschette sfiziose mit Gorgonzola und Salame piccante, mariniertem Lachs und Ricotta. Dann traditionell auf die herzhafte Minestrone di verdure della nonna. Ein Muss bei den Primi sind die Pizzoccheri con Mortadella: Buchweizennudeln mit Kartoffeln, Gemüse, Käse, Knoblauch-Salbei-Butter und Puschlaver Mortadella. Alternativen: hausgemachte Tagliatelle mit einer Creme von 24 Monate lang gereiftem Parmesan und Trüffel. Cavatelli mit Hasenragout und Steinpilzen. Oder Pappardelle mit Luganighetta und ’Nduja. Im Hauptgang überzeugt das geschnetzelte Kalbfleisch «Baron de Bassus» mit schwarzer Polenta ebenso wie das saftige Cordon bleu mit Puschlaver Rohschinken, Schmelzkäse, Spinat und Frites. Oder während der Wildsaison der in Grappa und Rotwein eingelegte Pfeffer des Hauses. Auch die Desserts wie das cremige Sorbet mit «Amaro di Poschiavo» sind eher traditionell. Die ausladende Weinkarte führt viele Crus aus der Bündner Herrschaft und dem benachbarten Veltlin, der Service ist ebenso kompetent wie freundlich, die Pizzeria im Haus sehr belebt.


